Der aktuelle Trailer zum Film „3096 Tage“

Kinostart: 28. Februar 2013 im Verleih der Constantin Film

Wien, 2. M├Ąrz 1998. Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie auf dem Schulweg von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil in einen wei├čen Lieferwagen gezerrt wird. Der Entf├╝hrer will kein L├Âsegeld, er will das M├Ądchen besitzen. Unter seinem Haus in einer b├╝rgerlichen Wohnsiedlung hat Priklopil ein geheimes Verlies ausgehoben, um sie dort einzusperren. F├╝r die n├Ąchsten achteinhalb Jahre werden die 2 mal 3 Meter zu Nataschas karger Gef├Ąngniszelle: M├Ąrchenb├╝cher, Lieblingskekse und Gute-Nacht-K├╝sse weichen Gewalt, Dem├╝tigungen und st├Ąndigem Nahrungsentzug. Doch Natascha Kampusch zerbricht nicht in der Gefangenschaft, sondern sie wird st├Ąrker. Jeder Tag, jeder Atemzug ein kleiner zorniger Sieg. 2006 gelingt ihr endlich die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben.

Darsteller: Antonia Campbell-Hughes, Thure Lindhardt, Amelia Pidgeon, Dearbhla Molloy, Trine Dyrholm, u.a.
Drehbuch: Ruth Toma, basierend auf dem unvollendeten Drehbuch von Bernd Eichinger und der gleichnamigen Autobiografie von Natascha Kampusch (erschienen bei Ullstein Taschenbuch)
Bildgestaltung: Michael Ballhaus
Regie: Sherry Hormann
Produzent: Martin Moszkowicz

Comments (164)

  • Jacqueline

    Keine ahnung ob Natascha dieses kommentar auch selbst bekommst. Aber wollte nur sachen dass niemand sich uberhaupt vorstellen koente was du mitgemacht had und mit leben muss, jeden tag. Restlich dein leben. Wollte gerne meine ganz grose respect aussprechen fur dich!
    Bin stolz auf die kleine Natascha von viele jahren zuruck.. Die hat das alles ueberlebt, nur darauf darfst du schon ganz ganz stolz sein! Ich habe keine worte fuer wass diese kranke man gemacht hat. Und kann mich kein moment vorstellen wie du dich noch jeden Tag fuehlen muss.. Aber wollte dir sagen das eben menschen die du gar nicht kennst an dich denken (ich weiss da kaufst du gar nichts fuer, aber trotzdem haette ich urgendwo das gefuehl das ich es dir sagen musste! Ich bin 33 jahriges fraulein , von HOlland, und kenne dich gar nicht persoenlich aber ich habe geweint nur von der Trailer. Kann mich nicht deine schmerzen vorstellen. Aber es macht eben mich ganz traurig! Will dich fur die zukunft alle Liebe und Glueck zuwunschen. Liebe Gruesse!

    • A. S.

      Liebe Frau Kampusch, liebe Natascha!
      Ich wei├č nicht, ob dieses mail Sie je erreicht. Aber ich m├Âchte Ihnen sagen, dass mich Ihr Schicksal sehr ber├╝hrt. Ich kann mich noch gut an die Fernsehberichte unmittelbar nach Ihrem Verschwinden erinnern-alle Welt war schockiert.
      ├ľsterreich h├Ątte Sie lieber als armes, lebensunt├╝chtiges Opfer-damit k├Ânnen die Menschen leichter umgehen.Der Film jetzt ist ein mutiger Schritt. Die Welt soll wissen, wie es war. Und auch, dass ihr ├ťberleben wohl nur durch eine gewisse „Verb├╝ndung“ mit dem T├Ąter m├Âglich war.
      Ich habe mich viel mit der Psyche besch├Ąftigt und mit traumatischen Erfahrungen. Das Beste, dass ich f├╝r mich je gemacht habe, ist „The journey“ von Brandon Bayes. Das ist der unmittelbarste Weg zur Heilung-wenn auch kein einfacher. Sie finden es unter thejourney.com im Internet. Vielleicht finden Sie dort etwas f├╝r sich, dass Ihnen weiterhilft.
      Alles, alles Gute f├╝r Sie. Sie sind noch sehr jung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass au├čergew├Âhnliche Menschen oft eine schwere „Lehrzeit“ im Leben durchmachen m├╝ssen. Aber es IST m├Âglich, traumatische Erlebnisse zu heilen. Sie werden das schaffen-Sie haben die Kraft dazu.
      Mit herzlichen Gr├╝├čen
      A.S.

    • michael c.

      hallo,
      die sexszene im film 3096 ausschnitt
      gunther jauch war nicht notwendig,
      eine kameraeinstellung die das
      andeutet haette gekangt.

    • Gabriele

      Liebe Natascha,
      ich w├╝nsche dir alle Liebe und Gute f├╝r die Zukunft. Die Menschen, die dich anprangern oder dir eine Schuld zuweisen wollen kann ich nicht verstehen. Du warst noch ein Kind. Dieser Mensch hat dir acht Jahre deines Lebens geraubt und dich im Keller gehalten wie ein Tier. Ich hoffe, du kannst das alles einmal hinter dir lassen und gl├╝cklich werden.
      Ich dr├╝cke dich ganz herzlich
      Gaby

    • Rita

      Sehr geehrte Frau Kampusch!
      Ich bewundere Sie zutiefst und habe den gr├Â├čten Respekt vor Ihnen.
      Sie sind ein gro├čartiger Mensch und meiner Meinung nach ein besonders gro├čes Vorbild durch Ihre Handlungen f├╝r Menschen in Armut. Ich sehe eine sehr starke und auch selbstbewusste Person in Ihnen und w├╝nsche Ihnen weiterhin viel Kraft. Alles Gute f├╝r Ihren weiteren Lebensweg,
      Rita

    • Martina

      Hallo Natascha!

      Ich wollte dir einmal sagen, dass du trotz der vielen negativen Stimmen, die in letzter Zeit laut wurden, dich davon nicht beeindrucken lassen solltest. Ich finde es ├╝berheblich von diesen Menschen, ├╝ber dich und dein Verhalten, wie du mit deinem Schicksal umgehst zu urteilen. Ich denke, dass keiner von diesen Menschen das wirklich beurteilen kann, wie er selbst damit umgehen w├╝rde. Ich finde, dein Weg das zu verarbeiten v├Âllig in Ordnung und ich g├Ânne dir jeden Cent, den du damit verdienst. Es ist bewundernswert, dass du nicht aufgegeben hast und so eine starke junge Frau geworden bist! Geh deinen Weg und h├Âre immer auf dein Bauchgef├╝hl!
      Viele liebe Gr├╝├če aus Deutschland

  • Doris Kuhnle

    Frau Kampusch ist eine au├čergew├Âhnlich starke und kluge Frau. Bewundernswert. Ihr Buch ist sehr zu empfehlen. Weshalb dumme Menschen Ihren Hass ├╝ber sie aussch├╝tten, kann man nicht verstehen.

    • Mila

      Liebe Frau Kampusch.
      Ich w├╝nsche ihnen Trost und Mut ihren Weg weiterzugehen und gest├Ąrkt aus dem ganzen hervorzugehen.

  • Sabrina

    Hallo Frau Kampusch,
    wir teilen eine ├Ąhnliche Geschichte. Aus eigener Angst habe ich mich ehrlich gesagt, nie mit Ihrer Geschichte besch├Ąftigt. Wenn 2 Menschen ├ähnliches erleben, m├╝ssen Sie nicht reden, sie vestehen sich wortlos. Und mich mit Ihrer Geschichte zu besch├Ąftigen, h├Ątte gehie├čen, mich selber in einer Art eigenem Dejavu wiederzufinden. Zu schmerzhaft. Nun sah ich gestern Abend zu Ihrem 25.Geburtstag die Sendung von G├╝nther Jauch. Ich wollte es nicht h├Âren aber ich war wie gefesselt. Und ich war einfach nur von dem Film 3096 Tage schockiert. Es ist eines, dieses Thema zu verfilmen, aber es ist unertr├Ąglich, Szenen dieser sexuellen Gewalt einzuspielen. Ich kann das nicht ertragen. Wie kann das sein? In Deutschland sind Kinderpornos und Co verboten, H├Ąndler werden bestraft, im Besten Falle auch direkte T├Ąter. Wieso d├╝rfen sich nun alle, an diesen Szenen erg├Âtzen? Oder sehe ich das einfach falsch, weil ich derartig davon angewidert bin? Da├č ich diese Nacht lieber am PC als im Bett verbringe, weil ich eh nicht schlafen kann. Ist es kein Erg├Âtzen? Kann der Zuschauer sich seinen Teil nicht denken, jeder wei├č doch was passiert, wenn die Szene angespielt wird. Mu├č das gezeigt werden? Jemand, der dieser ├ťbermacht nie ausgeliefer war, kann sich das so oder so nicht vorstellen, weil es einfach unvorstellbar ist, selbst f├╝r manches Opfer selber. Warum mu├č sowas in einem Kinofilm gezeigt werden? Ich verstehe es nicht. Und ich finde es einfach nur abartig. Was will Constanin-Film damit erreichen? Ich werde es selber an dieser Stelle erfragen. Denn nach vielen Jahren Therapie und lebenstechnischer Selbstdisziplin kann auch ich mich dazu ├Ąu├čern. Nicht ausschweifend, aber immerhin so deutlich, da├č ich dieses Tabuthema durchbreche, in dem ich sage: Ja sowas passiert, gleich hier neben an. Gleich hier bei dem freundlichen korrekten und flei├čigen Nachbarn. Wir Menschen sind seltsam, zum einen wollen es die Leute h├Âren zum andern nicht. Man wird selber beschuldigt, weil man sich erhebt und den Deckmantel der Verschwiegenheit ├Âffnet. Weil nur die wenigstens mit dem Unfassbaren zurecht kommen.
    Nun habe ich mir Ihr Buch bestellt und habe Angst es zu lesen und dennoch l├Ą├čt es mir, nachdem ich Ihnen gestern aufmerksam, mit seelischen wie auch k├Ârperlichen Schmerzen, zuh├Ârte keine Ruhe. Ich gehe wieder bewu├čt durch dieses Tal, weil es mich jedes Mal st├Ąrker macht.
    Ihnen w├╝nsche ich alles Liebe der Welt. Vorallem die eigene Akzeptanz und den inneren Frieden die Ruhe und Zufriedenheit. Vertrauen in sich selber ist schon mal ein guter Anfang irgendwann evtl auch einem anderen Menschen zu vertrauen. Viel Erfolg dabei.
    Eine Frage habe ich noch und hoffe, Ihnen nicht zu nahe zu treten: K├Ânne Sie sich diesen Film anschauen?

    • Kirsten Kr├Âner

      Liebe Sabrina.
      Auch ich habe Frau Kampusch bei G├╝nter Jauch gesehen. Nur kurz am Ende. Auch ich hatte Angst, mir alles anzusehen.
      Jetzt habe ich das Buch gelesen und war sehr erleichtert, das es in einer Klarheit geschrieben ist, die mir im nachhinein keine Probleme bereitete.
      Den Film werde ich mir wohl nicht ansehen, denn auch ich habe Angst vor Szenen, die mich an meine eigene Geschichte erinnern.
      Diesen Schutzmechanismus finde ich nach 25 Jahren, in dem ich ├ťberlebende bin, einfach genial und sehr achtenswert.
      In den letzten 25 Jahren habe ich mich weiter und weiter an meine innere Auseinandersetztung mit meiner Geschichte herangetraut.
      Oft bin ich abgest├╝rzt. aber, es hat mich immer ein St├╝ck weiter nach oben gebracht.
      F├╝r mich sind meine eigenen Werte auch der wichtigste Halt in dieser Gesellschaft, die mir immer wieder versucht zu sagen, wie ich mich zu verhalten und wie ich zu denken habe. Als Frau, als Opfer.
      So gut es eben geht mache ich da nicht mehr mit. Das ist anstrengend, aber auch sehr belebend.“ Wiederstand ist das Geheimnis des Gl├╝ckes“, hat Alice Walker in einem Buch geschrieben. Und das wichtigste ist, auf seinen eigenen Bauch zu h├Âren. Wir sind Viele!
      Ich w├╝nsche dir von Herzen die Kraft, dich zu wehren. Gegen alle Manipulation von Au├čen.
      Ob in Filmen, in B├╝chern, vor Komentare Einzelner oder dem eigenen Kopf der dir einreden will, das du nicht richtig bist.
      Wir sind richtig.
      Ich w├╝nsche dir alles Liebe.
      Kirsten

    • CAROLIN

      Guten Morgen ,
      aus welchem Grund NK ver├Áffentlicht – ob Buch, ob Film -, ist erkl├úrlich und bedarf keiner Diskussion: Bew├últigung des Erlebten. An Stelle von Vorhaltungen w├╝rde ich gern warmherzige Angebote sehen, wie z.B. Einladung zum Spaziergang, (Einkaufs-)Bummel, Besuch von Veranstaltungen (Theater, Museen, Lesungen) u.a. – ein zwangloses Angebot, aus dem Vertrauen erwachsen kann und evtl. Freundschaft. Das uneigenn├╝tzige Angebot, sich anlehnen zu d├╝rfen ohne Forderungen jedweder Art f├╝rchten zu m├╝ssen, reden zu d├╝rfen oder schlicht schweigen, Themen zu w├úhlen, die sich ggf. um Allt├úgliches bewegen — die geschundene Seele baumeln lassen zu d├╝rfen, dies w├╝nsche ich mir f├╝r diese tapfere Frau/dieses M├údel, j├╝nger als meine Tochter, die man eigentlich nur tr├Ástend in die Arme schliessen m├Áchte. Wohnte ich in ihrer N├úhe, w├úre dies Kontaktangebot schon lange gegeben!
      Meine herzlichen W├╝nsche gelten NK – Carolin

  • es ist ein bewegendes Schicksal was du erlitten hast, auf deinen Bildern schaust du sehr traurig und einsam aus !

    viele liebe gr├╝├če
    horst

  • Andrea

    Liebe Natascha, dein Auftritt gestern Abend bei G├╝nther Jauch hat mich tief beeindruckt. Was f├╝r ein starker Mensch muss man sein um so etwas Schreckliches durchstehen zu k├Ânnen und anschlie├čend immer noch das Gute im Menschen sehen zu k├Ânnen, sich nicht seinem Elend hinzugeben und weiter zu k├Ąmpfen. Umso erschreckender war f├╝r mich, als die Sprache auf diese uns├Ąglichen Kommentare im Forum dieser Zeitung kam. Deine Geschichte hat mir zu verstehen gegeben, meine eigenen, im Vergleich eher kleinen Probleme nicht so ernst zu nehmen. Ich w├╝nsche Dir viel Kraft und alles alles Gute! Weiter so! Viele Gr├╝├če aus Sachsen :o)

    • Natascha Du bist schon seit Jahren ein Vorbild fuer mich! Ich weinte schon oft als ich mir vorstellte was Du da durch gemacht hast! Ich kann mir nicht vorstellen das auch nur einen Tag zu ertragen und anstatt Dich zu bemittleiden versuchst Du kranke Eklige Menschen zu verstehen und vergibst ihnen dafuer bewundere ich Dich. Du bist eine bewundertswertende wunderschoene Frau und Deine Persoenlichkeit ist mindestens genau so schoen. Ich wuensche mir das der Rest Deines Lebens genauso extrem bleibt nur eben extrem gut anstelle von schlecht ich finde Du hast mittlerweile genug schlechtes erlebt. Echt schade wie ekelhaff manche deutschen und Oesterreicher auf Dich los gehen. Die sind genauso krank wie Dein ehemaliger Peiniger & Entfuehrer. Ich vermisse diese Mentalitaet nicht, im Gegenteil, daher bin ich vor 8 Jahren nach Amerika ausgewandert. Dort wuerden die einen Talk show host wie Guenther Jauch nicht dulden. Ich fand es das letzte diese Email von einem geistes kranken vorzulesen der Missbrauch & Entfuehrung mit prostitution vergleicht! Guenther Jauch ist seither bei mir unten durch. Das er sich diese email ausgesucht hat sagt doch echt alles und dann hat er Dich noch nicht mal verteidigt?!?
      Dein Vater ist nicht nur unreif sondern auch dumm zu denken, dass Du oder irgend jemanden nach dem was Du durch gemacht hast anders damit umgehen gehen wuerdest als Du es tust. Immerhin ist das alles passiert natuerlich kannst und willst Du es nicht in Einzelbeiten wiedergeben und es wieder durchleben er sollte der erste sein der das versteht! An ihn und all die Haters: warum wollt Ihr Euch diese Einzelheiten denn ueberhaupt vorstellen?! Das ist nicht nur unhoeflich neugierig sondern auch gestoert. Anstatt diese Persoenlichkeitsstoerrung auf Natascha zu schieben lieber mal nen Psychologen aufsuchen!
      Vegesse bitte nie:
      Mitleid bekommt man geschenkt,
      Neid dagegen muss man sich verdienen!
      Ich denke das viele Menschen sehr neidisch auf deine starke vergebende Persoenlichkeit sind das Du als Maedchen mehr ertragen konntest als die im ganzen Leben und trotzdem nicht im Selbstmiteid ertrinkst, wenn die meisten Menschen noch nicht mal mit den kleinsten Problemen fertig werden.
      Hut ab! Alles gute

  • Sabine

    Hallo Natascha,
    gestern habe ich Dich in der ARD-Talkshow mit G├╝nther Jauch gesehen. Ich finde es unglaublich, dass Dir teilweise Menschen mit verletztenden Kommentaren begegnen. Mein Respekt, dass Du die Entf├╝hrungszeit und den medialen Druck mit solcher St├Ąrke gemeistert hast. Mich erstaunt immer wieder, welche analytischen, psychologischen F├Ąhigkeiten Du besitzt. Super, dass Du Dich zudem sozial engagierst (Sri Lanka)! Ich w├╝nsche Dir, dass Du privat und beruflich Deinen Weg findest, der Dich gl├╝cklich macht.

    • Martin

      Hallo Natascha!!
      Sie hatten einen guten Geburtstag?

  • Lars H

    Mein respeckt f├╝r eine Frau die mir als sehr stark erscheint

  • G├╝nter Kiepert

    Hallo Geburtstagskind, die Jahre eilen so geschwind, Natascha bleib immer so fr├Âhlich und heiter mach bis zur 100 so weiter.
    Alles liebe und gute, varallem gesundheit !
    G├╝nter

  • Martina

    Liebe Frau Kampusch,

    von Herzen w├╝nsche ich Ihnen alles alles Gute. Sie sind eine bemerkenswerte junge Dame, Hut ab!
    LG Martina

  • Jennifer

    Liebe Natascha,

    bitte lass dich nicht unterkriegen. Ich kann diese Anfeidungen einfach nicht verstehen. Das muss dich doch sehr treffen. Ich w├╝rde eine Weile ins Ausland gehen, bis etwas Gras ├╝ber das ganze gewachsen ist. Ich wei├č nicht wie du das aush├Ąlst. Du kommst sehr stark r├╝ber, aber innerlich muss es doch eine Qual f├╝r dich sein, mit welchen Kommentaren du oft konfrontiert wirst. . Ich an deiner Stelle w├╝rde mich zur├╝ckziehen, denn sonst h├Ârt das nie auf. Ich w├╝nsche dir alles Gute und vor allem viel Kraft ,diese schwere Zeit zu bew├Ąltigen.

    Lg
    Jen

    • Manuela

      Meinen ganz gro├čen Respekt an dicch liebe Natascha,ich habe den Film gesehn und ich war so danach so unendlich Traurig dar├╝ber wie ein Mensch einem kleinen M├Ądchen so etwas grausames antun kann.
      Ich bin schockiert auch ├╝ber die Menschen die dich beleidigen b├Âse Kommentare abgeben,diese Menschen sind f├╝r mich einfach nur Primitiv und sind es nicht wert das du so einen Schmutz kommerntierst.Du bist eine wundersch├Âne Frau,und ich hoffe da├č du dir all deine Kraft bewahren kannst du hast diese H├Âlle ├╝berlebt,und ich glaube daran da├č du die Kraft hast mit diesem Schicksal Leben zu k├Ânnen.Du hast dich von diesem Perversen Schwein niemals beherrschen lassen hatte nie Macht ├╝ber dich…..so lass dies dir auch nicht in deinem weitern Leben nehmen,es ist v├Âllig egal was andere meinen oder Denken,falls sie dazu ├╝berhaupt in der Lage sind…!!!!
      Ich w├╝nsch dir von ganzen Herzen viel Kraft und verliere niemals deinen Stolz denn dieser ist es,der dich ausmacht……Eine wundervolle Frau.

  • Petra Gundlach

    Liebe Natascha! Auch ich habe Sie gestern gesehen bei G├╝nther Jauch. Und wie immer, war ich sehr ber├╝hrt von Ihrem Schicksal, Ihrer St├Ąrke, Ihrer Verletzlichkeit.
    Ihnen w├╝nsche ich aus ganzem Herzen, dass es Ihnen gelingt – trotz allem – ein erf├╝lltes Leben zu gestalten und das Erlittene zu verarbeiten. Ich w├╝nsche Ihnen daf├╝r immer die richtigen Begleiter .
    Liebe Gr├╝├če aus Berlin
    Petra

  • Simone Sauter

    Sehr geehrte Frau Kampusch,

    ich w├╝nsche Ihnen von Herzen dass Ihre Seele stark genug ist ein gl├╝ckliches Leben zu f├╝hren.

    Ich w├╝nsche Ihnen ganz viel Zeit und Kraft f├╝r die Dinge die Ihnen wichtig sind.

    Passen Sie auf sich auf!

    Herzlichst
    Simone Sauter

  • Eva Kubisch

    Sch├Ân, wie Sie sich von Ihrer inneren Stimme leiten lassen. Ich w├╝nsche Ihnen Menschen mit Kraft auf Ihrem Weg und oft die Freude Kraft und Zuversicht geben zu k├Ânnen. Sie sind ein Vorbild, indem Sie uns immer wieder einmal an Ihrem Werdegang teilhaben lassen.Auch sch├Ątze ich immer, wenn ich Sie im Fernsehen sehe Ihre Achtsamkeit in der Wortwahl, Ihre Geduld mit der Sie die Fragen beantworten. Auf zum n├Ąchsten Geburtstag. Liebe Gr├╝├če…….

  • Anke P

    Ich hoffe, dass sich Frau Kampusch von diesen ganzen Negativ-Schlagzeilen nicht beirren l├Ąsst. Warum muss man sich ├╝ber sie auslassen? Ich kenne niemanden, der mit ihr h├Ątte tauschen wollen. Was sie erlebt hat w├╝nscht man seinem ├Ąrgsten Feind nicht.
    Wie sie mit ihrer Geschichte umgeht ist ganz allein ihre Sache, niemand hat das Recht, sich einzumischen. Vermutlich handelt es sich bei vielen Kritikern auch um Neider. Unverst├Ąndlich.
    Die Erwartungen, die die ├ľffentlichkeit anscheinend an sie hat, muss sie nicht erf├╝llen. Sie ist zum Gl├╝ck inzwischen ihr eigener Herr und hat das Recht auf Selbstbestimmung.
    Den ganzen Denunzianten da drau├čen, m├Âchte man wie unser Ex-Landesvater „K├Ânig Kurt“ zurufen: „Einfach mal das Maul halten…“

  • Dalila Abu

    Ich hoffe, dass dich diese Nachricht erreicht. Du bist eine unglaublich beeindruckende, wundersch├Âne und inteligente Frau. Ich bin mir sicher, dass du das alles wei├čt, trotzdem ist es immer ein sch├Âes Gef├╝hl, das von jemandem gesagt zu bekommen. Du wirkst sehr reflektiert und sehr ehrlich mit dir, deinen Mitmenschen und deinem Schicksal. Lass dir gesagt sein, dass, obwohl ich dich nicht kenne und nur einen Bruchteil deiner Leidensgeschichte wei├č, sehr deutlich zu erkennen glaube, dass du ein wirklich wundervoller Mensch bist. Stark in jeder Pore und mit so viel R├╝ckrat und gedanklicher Klarheit gesegnet, dass es fast ungerecht vertreilt scheint. Ich schreibe diese Zeilen, weil ich dir von Herzen alles Gute w├╝nsche, dass dich die menschen denen du begegnest so behandeln wie du bist, als den menschen den Sie kennenlernen und nicht als die, die ein schreckliches Trauma erlebt hat. Ich will dir nur meine Positivit├Ąt schicken in der Hoffnung, dass sie dir ein wenig Kraft gibt f├╝r die Zeiten indenen ales schwer zu ertragen ist. Ich hab mich immer gefragt was ich dir sagen k├Ânnte, falls wir uns jemals treffen w├╝rden und ich w├╝rde am liebsten ein Gespr├Ąch mit dir f├╝hren in dem wir uns ├╝ber Dinge beeumeln und so hart Lachen, dass uns der Bauch weh tut. Da ich dich vermutlich nie kennenlerne, ist mein Wunsch f├╝r dich; dass du wahre Freunde findest, die dich lieben, mit dir lachen und dir zeigen wie sich der K├Ârper und die Seele entspannen k├Ânnen. ich schick dir ein Universum voll l├Ącheln, eine liebevolle umarmung und einen Gru├č voll Liebe. Trag Sonne im Herzen D.

  • Ilona

    Liebe Natascha,
    erstmal zolle ich dir den h├Âchsten Respekt,du bist eine tolle junge Frau,habe bei G├╝nter Jauch dich gesehen und finde es ganz schlimm das Menschen in deinem Land solche Kommentare abgeben,diese Menschen sind dumm,was du ertragen mu├čtest das geht ├╝ber alles hinaus und ich w├╝nsche dir viel Gl├╝ck f├╝r deine Zukunft und das du Menschen nicht vertraust verstehe ich,alles,alles Liebe f├╝r dich.
    Ilona

  • Anja Eisentr├Ąger

    Ich bewundere die St├Ąrke die Frau Kampusch zeigt und das schon ab einem Alter von 10 Jahren. Hut ab.
    Menschen die sie verurteilen oder beschimpfen finde ich absolut unertr├Ąglich. Kein Mensch, der soetwas noch nicht mitgemacht hat, kann sich vorstellen wie abh├Ąngig man von dem T├Ąter sein kann. Er war doch die einzige Bezugsperson und nat├╝rlich klammert man sich dann auch an diese.

    Frau Kampusch, ich w├╝nsche Ihnen auch weiterhin alle Kraft und St├Ąrke um mit diesem Trauma abschlie├čen zu k├Ânnen.

    Anja

  • Michael

    Hallo Natascha,

    du bist der Greif, der hoch und frei ├╝ber den, im eigenen, beschr├Ąnkten Geist gefangenen H├╝hnern schwebt. Lass sie gackern. Das ist, was H├╝hner tun m├╝ssen – besonders die, die Kleidung tragen.

    Du hast dieses eine, einzigartige Leben und ich w├╝nsche dir die Kraft, auch weiterhin das f├╝r dich Beste daraus zu machen. Du kannst das. Mach es!

    Von ganzem Herzen viel Gl├╝ck und Erfolg.
    Michael

  • Peggy

    Ich habe das Buch erst gelesen und sehr viel dabei geweint! Es ist absolut unfassbar f├╝r mich,was dieses M├Ądchen damals durchgemacht hat.Ich w├╝nsche Frau Kampusch alles erdenklich Gute und ganz viel Kraft f├╝r den weiteren Lebensweg!!!

  • Hallo. ich weiss nicht ob du das hier je lesen wirst. ich wollte nur loswerden das ich dich zu tiefst bewundere wie du dein leben danach meisterst. ich werde deinen film leider nicht kucken k├Ânnen, weil mich das emotional einfach zu sehr mit nimmt. jedesmal wenn ich irgendwo etwas ├╝ber dich lese h├Âre oder sehe muss ich weinen. ich will dir nur mut zu sprechen das du es schaffen kannst das zu verarbeiten und es zu begraben damit du nicht daran zerbrichst. ich weiss nicht wie manche leute es schaffen kein mitgef├╝hl zu zeigen, oder garnicht glauben das es wahr ist. es ist schon schrecklich genug das sowas ├╝berhaupt passiert und ich finde es einfach nur beschissen wenn dich leute nicht ernst nehmen. you will rise and shine. you re strong and not alone. people are out there who do believe you. big hug von mir an dich unbekannterweise. alles liebe und gut nur f├╝r dich. a

  • Barbara

    Liebe Frau Kampusch,
    ich hoffe Sie nehmen diese Beleidigungen nicht ernst,ich bin sicher die stammen zu 90%von M├Ąnnern,die sich in Ihrer Situation in die Hose gepieselt h├Ątten! Hut ab,Sie sind ein tapferer,bewundernswerter Mensch, ganz liebe Gr├╝├če Barbara

  • Claudia

    Liebe natascha, ich habe ihr schicksal ueber jahre verfolgt. und heute ihr aktuelles interview mit guenther jauch gesehen. es hat mich so beruehrt zu hoeren und zu sehen wir sehr sie das alles noch belastet was ihnen damals zugestossen ist. sie haben ein recht gluecklich zu sein. und egal was in diesen tagen ueber sie geredet wird. jemand hat mal zu mir gesagt, dass gott nur jeden soviel auftraegt wie er tragen kann. sie sind stark. und ich weiss, es kommt einmal der tag an dem sie wieder gluecklich sind. ich schicke ihnen ganz viel liebe und licht. ich habe getraeumt das die bald mutter werden und ehefrau. es wird ein maedchen. ihre claudia

  • Claudia T.

    Liebe Frau Kampusch,
    mit gro├čer Best├╝rzung nehme ich wahr, dass es wieder einmal negative Kommentare und unn├Âtige Wortspenden in Ihre Richtung gibt. Ich kann es kaum fassen und noch weniger verstehen, warum man jemandem wie Ihnen, der schon so viel Furchtbares erlebt und bew├Ąltigt hat, nicht einfach nur Gl├╝ck und Wohlwollen f├╝r Ihren weiteren Weg w├╝nschen sollte.
    Ich w├╝nsche Ihnen eine dicke Haut und eine starke Psyche, um das alles auszuhalten und viel mehr noch w├╝nsche ich Ihnen ein normales Leben – irgendwann. In Gedanken umarmt,
    C.

  • Elisabeth Wirtz-We├čelmann

    Liebe Natascha,

    ich hoffe Sie erhalten all die positiven Mails auch.

    Ich habe gerade begonnen Ihr Buch zu lesen und finde Ihre Kindheit schon traurig.
    In so einem jungen Alter solange eingesperrt leben zu m├╝ssen und dabei so hochintelligent zu werden, ohne Schulbildung etc…..Hut ab!!

    Ich habe Ihre Interviews nach der Befreiung gesehen und Sie sehr bewundert f├╝r Ihre Gefa├čtheit und Ihre gefeilte Ausdrucksweise.

    Ich finde es vollkommen in Ordnung dass Sie Ihr Buch geschrieben haben und auch einen Kinofilm gedreht haben. Wer so viel durchgemacht habt, hat auch das Recht Profit rauszuschlagen um es mal so auszudr├╝cken. Jeder der schon reich ist schreoibt seine Memoiren, warum sollten Sie das nicht tun?? Die Welt will ja schlie├člich alles haarklein wissen, oder nicht?

    Alle negativenund geh├Ąssigen Stimmen diesbez├╝glich kann ich nicht verstehen.

    Ziehen Sie sich den Schuh nicht an, wie man in Deutschland sagt und gehen Sie unbeirrt Ihren Weg. Er wird schon richtig sein.

    Alles Gute f├╝r Sie und dass Sie gl├╝cklich werden,
    w├╝nscht Ihnen
    Lisa

  • Susanne Pinkow

    Sehr geehrte Frau Kampusch,
    ich habe die allergr├Â├čte Hochachtung vor Ihnen! Was Sie in ├╝ber acht Jahren erleiden mussten ist ├╝ber alle Ma├čen schrecklich und in keiner Weise nachvollziehbar. Da├č Sie ├╝berlebt haben, was dieser Irre Ihnen angetan hat, ist ein gro├čes Wunder und Sie haben den allergr├Â├čten Respekt von jedem einzelnen von uns verdient.
    Was Sie aber durchmachen mussten, nachdem Sie sich befreien konnten, ist auf andere Weise nochmal so schlimm, denn es wird Ihnen von ÔÇ×normalen, geistig gesunden Mitb├╝rgernÔÇť angetan.
    Ich finde nicht die richtigen Worte, auszudr├╝cken, wie Leid es mir tut was Ihnen von Ihren Mitmenschen seit 2006 zus├Ątzlich zu Ihrem erlittenen Martyrium bis heute noch angetan wird.
    Ich w├╝nsche Ihnen aus tiefstem Herzen, dass Sie in der Lage sein werden, einen Menschen der Ihre gute und liebenswerte Seele liebt, in Ihr Leben und Ihr Herz zu lassen, damit Sie endlich den Trost und die Geborgenheit finden, auf die Sie vor allen anderen ein Recht haben.
    Mit freundlichen von Herzen kommenden Gr├╝├čen aus Deutschland
    Hochachtungsvoll
    Susanne Pinkow

  • Renate W.

    Zum letzten Valentinstag tanzten rund um den Globus Frauen aus Protest gegen Gewalt an Frauen und als Zeichen der Solidarit├Ąt untereinander.

    Liebe Frau Kampusch…. ich tanzte neben Ihnen.

    Ich w├╝nsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie nach 8 Jahren Todesangst wieder zur├╝ck ins Leben und dabei Ihr ganz pers├Ânliches Lebensgl├╝ck finden.

    :o)

  • Beatrice Lehmann

    Ich hab das Buch gelesen und bin geschockt. Nicht nur ├╝ber die Tatsache, was Frau Kambusch durchgemacht hat und was der T├Ąter ihr angetan hat, sondern mindestens genauso ├╝ber seltsame Reaktion mancher Leute nach ihrer Selbstbefreiung. Ich freu mich mit ihr, dass sie das Erlebte versucht mit ihren Zeilen zu verwinden und w├╝nsche ihr liebe und ehrliche Menschen an ihrer Seite.

  • Sandra

    Ich finde Natascha und ihre Mutter einfach nur geldgeil!!
    Es ist schon so peinlich, und es ist einfach eine Frechheit wo sie gemeint hat, dass sie den Kindern in Fritzlfall helfen will…die hat nicht ansatzweise das durchgemacht!!
    Und diese Kinder wollen einfach nur ihre Ruhe…

    • Ingrid Munk

      Na du hast ja vom Leben keine Ahnung, m├Âchtest dich auch gern einmal einsperren lassen? So wie Nataschak kampusch? Und rede weiter gro├če T├Âne. I.M.

  • erwald bauer

    wann is es denn mal gut? diese dauernde mitleidheischerei geht einem ja langsam auf die nerven. f├╝r das geld , dass du mit deiner eigenwerbung verdinest w├╝rde ich mich ebenfalls einsperren lassen. sofern diese geschichte ├╝berhaupt stimmt

    • Jola K

      Liebe Frau Kampusch,
      Ihre St├Ąrke ist wirklich beeindruckend! Das ganze 3096 Tage zu ├╝berleben und dabei die W├╝rde zu behalten. Wie Sie sich an die Situation angepasst haben beweist nur Ihre Intelligenz. Ich finde es gut, dass Sie sich durch die krankhafte ├äu├čerungen manchen Menschen nicht unterkriegen lassen. Es ist Ihr Leben – machen Sie das Beste daraus und leben Sie wie Sie sich es gew├╝nscht haben. Machen Sie alles auf was Sie Lust haben und was Sie all die Jahre vermisst haben. Ich hoffe, Sie werden auf Ihrem Weg viele freundliche Menschen begegnen und die anderen (die Ihre Geschichte und Ihr Verhalten in dieser Situation in kleinster Weise verstehen oder nachempfinden k├Ânnen) bleiben weiter anonym hinten ihrem PC. Obwohl Sie so viel Schreckliches erlebt haben sind Ihre Augen voller Lebenslust und Freude! Ich finde Sie sehr sympathisch und w├╝nsche Ihnen noch viel Freude und Gl├╝cksmomente in Ihrem Leben!

  • Tanja

    Mir feheln die Worte,
    nicht wegen des Buches und auch nicht wegen des Films ,sondern wegen einiger Kommentare.
    Hat Frau Kampusch nicht alleine das Recht nach ihrer eigenen Art und weise mit allem umzugehen.
    Ich habe das Buch gelesen und alles was ich darin fand war ein unglaublich positiver wunderbarer und unglaublich starker Mensch der zu fr├╝h kein Kind mehr sein durfte,der einfach nur zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war und dessen Leben dadurch anders verlief als gew├╝nscht und geplant war.

    Insbesondere die Zeilen um das „Stockholmsyndrom“,haben mich Ihnen,liebe Frau Kampusch so sehr zustimmen lassen.
    Was wissen viele Hobbypsychologen schon davon,Sie haben so Recht was die Farben der Welt angeht es gibt mehr als Schwarz und Weiss,es gibt mehr als Gut und B├Âse,Sie haben alles richtig gemacht,w├Ąre dies nicht so w├Ąren Sie nicht mehr da,und davor ziehe ich meinen Hut,den ich im ├ťbrigen neimals zuvor vor einem Menschen gezogen habe!
    Es hat mich ber├╝hrt welche ├ťberlebenskunst Sie an den Tag legten und immernoch legen,um all diese Dinge aushalten zu k├Ânnen auch diese inkompetenten Kommentare einiger Leute hier,muss man ein ganz besonderer Mensch sein.
    Sie zeigen der Welt,dass es sich immer lohnt zu k├Ąmpfen,Sie zeigen mit Ihrem Buch was wirklich wichtig ist im Leben,Sie zeigen der Gesellschaft wie sie wirklich ist,das B├Âse ist nicht immer nur b├Âse,es versteckt sich nur allzu oft hinter Spiesb├╝rgertum,Sie haben auf eine der schrecklichsten Art und Weisen lernen m├╝ssen was Sie heute wissen und Sie wissen so viel mehr als die meisten Menschen,sie erkennen den Sinn des Lebens und ich w├╝nschte andere k├Ânnten diesen ebenfalls erkennen indem sie Ihr Buch lesen.
    F├╝r mich leiden Sie mit Sicherheit weder an Stockholmsyndrom noch an Realit├Ątsfremde,im Gegenteil,das was ich ├╝ber Sie mitbekomme,sagt mir, mehr Menschen sollten, ohne diese grauenvolle Vergangenheit erlebt haben zu m├╝ssen,Ihrem Beispiel folgen.

    Ich w├╝nsche Ihnen von ganzem Herzen das die Sonnenstrahlen Sie jeden Morgen sanft erwecken lassen,dass immerzu das k├╝hle Blau des Himmels Ihren Geist erfreut,dass jeder Regentropfen ein Tropfen Gl├╝ck in Ihr Leben bringt!

    Liebste Gr├╝sse

    Tanja

  • michael c.

    sehr geehrte frau kampusch,
    herzlichen glueckwunsch zum
    geburtstag
    was soll man zu dem medienwahnsin
    sagen
    ????
    fuer die ist das eben ein geschaeft und
    der respekt der verschwiendet schnell

  • chrisine simkovics

    Hallo Natascha! Fieberte schon Deinem Film entgegen und freue mich auf┬┤s Kino. Du tust das Richtige. Gratuliere Dir herzlich f├╝r diese Erfolge! Der tiefste Schmerz f├╝r Jesus Christus war die Ablehnung der Menschen. Nur wer liebt kann unter dem Mangel an Liebe leiden. Achte tief auf jene Stimmen und Menschen die Dich achten.Es sind mehr als Du denkst- auch in ├ľsterreich.
    Wir bilden f├╝r Dich eine Lobby, die Dich durch Vieles hindurchtr├Ągt. „Du bist Zukunft“, mit den Vielen anderen jungen Menschen unseres Landes. Gott ist mit Dir!
    Sein Segen und Heil ├╝ber Dich und Deine Familie
    Christine

  • c.kirsch

    Sehr geehrte Frau Kampusch,
    Vielen Dank f├╝r Ihren Mut, offen ├╝ber das, was Ihnen zugef├╝gt wurde, zu sprechen.
    Ihnen w├╝nsche ich auf Ihrem weiteren Weg viele viele w├Ąrmende Sonnenstrahlen und einen ganz besonders liebevoll und reich gedeckten Tisch mit Nahrung f├╝r die Seele.
    C.Kirsch

  • Bobby G .

    Lieb Natascha ,

    ich w├╝nsche Dir von Herzen das in Deinem Leben wieder Licht und Liebe einkehrt.

    Du bist eine starke Frau und warst ein noch mutigeres kleines M├Ądchen !

    Alle Leute die gegen Dich Hass oder Feindseligkeiten hegen sollten sich in Grund und Boden sch├Ąmen !

  • Sylke

    Ich finde ihr Schicksal das erleben musste schrecklich.Doch einen Film dar├╝ber zu Drehen noch schrecklicher es gibt genug Nach Ammer die sich aus solchen Filmen was ab kucken und etwas daraus Nach amen .Es gibt schon genug in Fernsehn zu sehn—und die Verbrecher Quote steigt.Man bemerkt in manchen Geschehnissen das es sich mit ihregend einem Film ├änelt. Sorry ich bin Mutter einer Tochter.Und hab in meiner Erfahrungen mit meinem Stief Vater genug Erlebt.Bin deshalb sehr Wachsam meiner Tochter ├╝ber.Das dies ihr nicht wieder F├Ąhrt.
    Aber sollte Frau Kampusch,Dies nicht auf eine Andere art und weise Verarbeiten–und es nicht gar so in einem Film darstellen.Ich halte nichts davon.Sie sollte schaun das sie mit sich in Reinen Kommt.

  • Liebe Natascha,
    du bist nicht nur unglaublich stark, sondern auch eine inteligente Frau mit einer sehr ausdruckstarken Ausstrahlung. Ich habe selbst viel schlimmes erlebt als Kind und habe damit mit meinen 26 Jahren zu k├Ąmpfen und manche deiner Aussagen haben mich tief im Herzen ber├╝hrt und mir wieder mal die Hoffnung gegeben, dass, egal, was uns im Leben am Unrecht zugestossen war, oder wie viel Zeit uns gestohlen war, es dann letzendlich doch das z├Ąhlt, was wir daraus machen, was wir jetzt in diesem Moment haben. Ich h├Ątte dich am liebsten in den Arm genommen, als eine Schwester, die ich nie hatte, es mag sein, dass wir einander fremd sind, doch gibt es sachen auf der Wellt, f├╝r die es keine W├Ârte gibt und dies ist einer davon. Kann ja gar nicht sagen, wie sehr ich dir nur das beste in deinem Leben w├╝nsche. Bleib wie du bist, deine Petra.

  • Ruben Saul

    Fiel geluk, en kracht gewunst mit der premiere von die film hoite avond in Doitsland!! X Ruben Saul

  • Sabine

    Liebe Frau Kampusch,
    ich finde es gro├čartig, dass Sie nicht bereit sind, Ihr Leben als Opfer zu f├╝hren, sich selbstbewusst und mutig Ihrer Vergangenheit stellen, offen sind und trotz Unverst├Ąndnis vieler Menschen bei sich und Ihren W├╝nschen, Tr├Ąumen und Gef├╝hlen bleiben. Alles erdenklich Gute f├╝r Sie!

  • Laschkolnig Wolfgang

    In ├ľsterreich und auch anderswo wird offensichtlich Frau Kampusch heftig angefeindet! Nachdem ich nicht dabei war, und das ├╝berhaupt nicht beurteilen kann, was Frau Kampusch erlebt hat, halte ich mich zur├╝ck, und gebe mich meinem Gef├╝hl hin. Meinem Gef├╝hl das mir sagt, sowas machst du nicht freiwillig. Wer sich sowas vorstellt, das dies freiwillig geschehen ist, oder gar nicht, der will „die Wahrheit“ nicht sehen, weil „sein ├ľsterreich“ schlecht dasteht. Dieses negieren ( nicht wahrhaben wollen); ist scheinheilig und w├╝rdelos. Ich als ├ľsterreicher erkenne die Wahrheit von Frau Kampusch an!

  • Ina

    Ich finde es mutig das Buch und den Film zu machen. das bedeutet eine gewisse innere St├Ąrke und es hilft bei der Verarbeitung des geschehenen. Ich finde schlimm das es so viele Negative Schlagzeilen zu geben scheint. Ich weigere mich diese zu lesen. In meinem Regal stehe viele B├╝cher von ├ťberlebenden geschrieben zum Thema Missbrauch. Jene die so laut Protest schreien handeln aus Angst,vor eigenen verdr├Ąngten Dingen die durch diesen Film geweckt werden k├Ânnen. Eigentlich sollte Mensch Mitleid haben mit diesen negativ herumjammernden Wesen. Es gibt noch zu viele Menschen die einfach nicht glauben wollen das solche Dinge tag t├Ąglich geschehen vielleicht gleich nebenan. Ich wei├č es leider nur zu genau und darum lass dich nicht unter kriegen,wir ├╝berlebenden m├╝ssen ein Leben lang k├Ąmpfen. W├╝nsche ganz viel Kraft.

  • Angelika

    Hallo Fr. Kampusch,
    ich wollte Ihnen nur wissen lassen, dass Sie eine toller Mensch sind und w├╝nsche Ihnen viel Kraft auch weiterhin.

    Mit all den Menschen die sie angreifen habe ich gro├čes Mitleid, denn diese Menschen haben mit sich selbst das gr├Â├čte Problem.

  • Katja L.

    Liebe Frau Kampusch,

    Ihr schweres Schicksal, die Art und Weise, wie Sie damit umgehen und Ihre unglaublich starke Pers├Ânlichkeit ber├╝hren mich au├čerordentlich. Ich m├Âchte Ihnen von ganzem Herzen meinen Respekt und meine Hochachtung aussprechen, Sie sind ein ganz besonderer Mensch!

    Ich kann gut verstehen, dass Sie versuchen, zu lenken, wie Ihre Leidensgeschichte in der ├ľffentlichkeit pr├Ąsentiert wird und daf├╝r in Kauf nehmen, sich in Ihrer Verletzlichkeit preiszugeben und sich angreifbar zu machen. Dazu geh├Ârt unglaublich viel Mut und Kraft. Aber wenn Sie sich nicht ├Ąu├čern w├╝rden und alles anderen Menschen und den sensationsl├╝sternen Medien ├╝berlassen w├╝rden, w├╝rden Sie sich erneut zum Opfer machen. Von daher kann ich Ihr Vorgehen gut nachvollziehen und bin voller Bewunderung f├╝r Ihren Weg! Es ist allerdings mehr als traurig, dass es Unverst├Ąndnis gibt und sogar H├Ąme von unbewussten und unreifen Menschen. Es ist gut, dass Ihnen klar ist, dass Sie nur als Projektionsfl├Ąche dienen und das die Probleme bei diesen Menschen selbst liegen. Dennoch ist es schlimm und ich w├╝nsche Ihnen sehr viel Kraft, damit fertig zu werden.

    Die St├Ąrke Ihrer Seele und Ihrer Pers├Ânlichkeit und der Umgang mit Ihrem Schicksal sind inspirierend und ermutigend f├╝r mich, auch mit eigenen Traumata fertig zu werden. Ich danke Ihnen daf├╝r!

    Das was wir im Innersten wirklich sind, was uns wirklich ausmacht, ist heil, unzerst├Ârbar, rein und ewig. Ich finde, das zeigen Sie der Welt bei aller Traumatisiertheit und Verletzlichkeit. Auf dem Weg zur Heilung ist es wichtig und unerl├Ąsslich, seine Gef├╝hle und Erlebnisse anzunehmen, wie schrecklich und unertr├Ąglich sie auch sein m├Âgen. Dieser Weg zur Heilung ist enorm schwierig, aber ich traue Ihnen die Kraft dazu zu und nat├╝rlich w├╝nsche ich es Ihnen.

    Ich w├╝nsche Ihnen von ganzem Herzen Liebe, Licht, St├Ąrke, Selbstliebe und -annahme, Unterst├╝tzung, Gesundheit und Momente voller Gl├╝ck und Lebensfreude!

    Alles Liebe und herzliche Gr├╝├če,
    Katja

  • michael c.

    ich moechte die frage in den raum
    stellen was bleibt?
    wenn der vorhang gefallen ist

    • Nicole

      Lieber Michael,

      das war kein Theaterst├╝ck! Aber wenn so ein Satz schon fallen muss: vielleicht w├Ąren ein paar emphatische,liebe Worte eine Idee!

  • Martina und Sarah

    Sehr geehrte Frau Kampusch!
    Ihre Geschichte hat uns sehr bewegt. F├╝r Ihr soziales Engagement und dem unglaublichen Mut der Verfilmung Ihrer Leidensgeschichte ein ok zu geben, geb├╝rt h├Âchster Respekt…..
    mit Tr├Ąnen die auf Reisen gehen, Martina und Sarah

  • Ole Seegelken

    „Great spirits have always encoutered
    violent opposition from mediocre minds“
    Albert Einstein

    Natascha weiss es bestimmt besser -Ich muss mich einem Zitat bedienen.

    Ich bin aber ├╝berzeugt dass Natascha durch ihre bewundernswerte Geisteshaltung (die in jedem Interview hervor scheint), ihrer inneren St├Ąrke und Klugheit und mit dem Vertrauen dass es viele Menschen gibt die mit Liebe und Mitgef├╝hl sie in ihr Herz schliessen… Gl├╝ck und Gesundheit f├╝r sich finden wird.

  • Milka Kobell

    Hallo. liebe Fr. Kampusch,

    auch wir waren sehr ersch├╝ttert, als wir im J. 2006 erfahren haben ,welch grausames Leben Sie
    erleiden mu├čten.
    Es ging mir einfach nicht mehr aus dem Ged├Ąchtnis.

    Wir, als alte Gro├čeltern f├╝hlten mit Ihnen mit.
    Es ging um Zorn, Ungl├Ąubigkeit und zu guter Letzt, um die Liebe zu einem Kind, das hilflos einem
    Peiniger ausgesetzt war, das sich , endlich nach Jahren , den Mut hatte, sich endlich aus eigenen Kr├Ąften zu befreien.

    Ich bewundere Sie daher sehr, und ich w├╝nsche Ihnen viel Kraft und Zuversicht f├╝r Ihr weiteres Leben.

    In Liebe, ihre Fam. Kobell aus M├╝nchen.

  • Birgit

    Hallo Kampusch!!!
    Den Film schau ich mir sicher nicht an er ist verlogen wie das Buch und jeder wei├č das du verlogen bst und es ist auch richtig was der Herr Koch dein Vater sagt. Du wartetest bist du 18 bist
    und die Zeugin brauchtst du auch nicht f├╝r bl├Âd verkaufen. Wenn mir sooo.. dreckig gegangen w├Ąre k├Ânnte ich nicht so auftreten deshalb kann ich es nicht glauben das dir soo.. dreckig gegangen ist. Er war dein Ersatzvater und du hast auch Ihn gekannt das wird die FBI schon noch raus finden Der Film dreht sich nicht um die Entf├╝hrung sondern das hast du bei deiner Mutter erlebt.

    • Cat

      Warst du dabei??? Dann w├Ąre ich lieber ganz leise das Leid anderer als L├╝gen zu bezeichnen… wegen solcher Leute sind diese Verbrechen faktisch ja erst m├Âglich?! „Alles L├╝ge – so etwas gibt es doch gar nicht“ – auf dieses Denken verlassen sich solche T├Ąter doch?!?

  • Sehr geehrte Frau Kampusch,

    bis jetzt dachte ich immer ich sei stark und verkrafte mein Schicksal gut.
    Doch gestern sah ich auf „3sat “ ein ‚Interview mit Ihnen und ausschnitte aus dem Film.

    Jetzt habe ich endlich ein Vorbild gefunden . Sie!

    Ich werde nicht die Kraft haben ihren Film anzusehen, weil die Filmausschnitte, mich schon zu sehr ber├╝hrten.
    Ich wei├č was es hei├č stark zu sein, wein man ein schweres schicksal erlebte. Ich bin in der schule von dreivirtel der Schule und dem ganzen Dorf schikaniert und gedem├╝tigt worden. freunde hatte ich keine. Daheim, ist meine „kleinere“ und „S├╝├čere“ 11Monate ju├╝ngere Schwester total bevorzugt worden und das Biest hat mich sp├Ąter t├Ąglich auf den Boden geszerrt und in Intim- und gesichtsbereich geschlagen. Sie war n├Ąhmlich die st├Ąrkere.
    Meine Eltern,gaben mir an allem die schuld.
    Seit f├╝nf Jahren, seit dem ich 19 wurde. Bin ich in Psychiatrien, Heimen und Wohngruppen und dauernd wird mir gesagt, wie stark ich bin….

    Mein Schickal ist jedoch NICHTS im vergleich zu Ihren. Wie Stark sind also erst Sie.

    Mit aufrichtiger Bewunderung.
    Katharina Brummer

  • Marie-Luise

    Liebe Frau Kambusch,

    ein Kind, ein zehnj├Ąhriges Kind, dass keine Wahl hatte, und lieber leben wollte als sterben!
    Wie dumm die Menschen sind!!!
    Ich hoffe Sie k├Ânnen das Leben irgendwann genie├čen!!

  • Liebe Natascha Kampusch
    Es ist gut das sie ihn ├╝berlebt haben,weil so haben wir einen wertvollen Menschen zur├╝ck,den ein krankes Hirn nicht zerst├Âren konnte.Mit ihre Art zu k├Ąmpfen,zeigen sie die M├Âglichkeit und den Weg,gr├Âssten Schmerz zu meistern,gr├Âsste Angst zu besiegen und Schicksal in das positive umzuwandeln.Sie kennen das Leid und sie k├Ąmpfen dagen, wie jetzt in Sri Lanka.Sie sind eine K├Ąmpferin und Menschen die sie angreifen, sind unf├Ąhig das Leid und Kampf zu verstehen,unf├Ąhig aus ihre Enge heraus,zu sehen was sie gemeistert haben.Sie sind Leuchtfeuer der sichtbar durch das Leid durch geht und Lichtspuren hinterl├Ąsst.Spuren sind Wege und Wege sind offen, ins sonniges Leben zur├╝ck zu gehen.Wege die sie aufgezeihnet haben.Die Gr├Âsse eines Menschen h├Ąngt davon ab, wieviele Spuren er auf den Planeten hinterl├Ąsst,w├╝rde sagen, sie sind ein grosser Mensch.
    F├╝r die Zukunft und ihre Projekte w├╝nsche Ihnen alles Liebe und Gute
    Leuchtfeuer kann kein Sturm klein kriegen,die brennen und werden st├Ąrker, wenn sich sturm gelegt hat.
    Anica aus der Schweiz

  • Tanja

    @ all,

    wieso m├╝ssen sich hier Menschen mit ihrer Blindheit ├╝ber Wahrheit und Unwahrheit auslassen,lasst doch bitte diesen gemeinen und fiesen Kommentare,was soll das?
    Muss man wirklich neidisch auf einen unglaublich starken Menschen sein,der durch die H├Âlle ging und allen Respekt VERDIENT hat,auch wenn ich Frau Kampusch nicht kenne,so erlaube ich mir ein sehr positives Urteil ├╝ber sie.Und finde S├Ątze ,so wie sie eine „birgit“ hier verfasst hat einfach nur daneben,es gibt so viele Menschen denen Schreckliches wiederf├Ąhrt,und Frau Kampusch macht durch ihre Geschichte anderen Mut,man SOLLTE HINSEHEN UND NICHT WIE ├ťBLICH WEGSEHEN;dann gebe es bedeutend weniger Leid auf dieser Welt.
    Und ich betone wieder und gerne noch tausend mal ich ziehe meinen Hut vor Frau Kampusch,und sehe hier auf dieser Seite wenn auch nur durch wenige negative Kommentare das unsere Gesellschaft ob ├ľstereich,Deutschland oder sonstwo auf der Welt noch viel zu lernen hat.
    Also nochmal JEDER MENSCH hat das Recht sein Leben so zu leben wie er es f├╝r richtig h├Ąlt solange er keinen anderen damit gef├Ąhrdet und das gilt auch f├╝r Frau Kampusch,die das einzig Wahre macht,n├Ąmlich ihre Geschichte der Menschheit zug├Ąnglich macht,was mit Sicherheit viel Mut und St├Ąrke erfordert, um darauf aufmerksam zu machen wie die Welt nun einmal ist.
    Und alleine ihr Mut kann vielleicht andere dazu bringen ebenfalls mutig zu werden,sich zu weheren und auch die Nichtbetroffenen dazu veranlassen die Augen offen zu halten,und auch der Polizeiarbeit wird es n├╝tzlich sein,n├Ąmlich NIEMALS aufzugeben!!!!
    Hier nochmal „Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen Frau Kampusch!
    Ich galube an Sie und vor allem an Ihr Gl├╝ck welches Sie so sehr verdienen,denn Sie haben mehr als jeder andere daf├╝r gek├Ąmpft!!!

    Liebe Gr├╝sse

    Tanja

  • Martin Rubli

    Liebe Frau Kampusch,
    Seit ich von ihrem Schicksal weiss, verfolge ich die Artikel dar├╝ber. So habe ich auch heute in der Gratiszeitung „Blick am Abend“ einen zweiseitigen Bericht ├╝ber die Verfilmung ihrer Zeit in Gefangenschaft , gelesen. Immer wieder wird in den Medien davon gesprochen, wie Mitmenschen sie kritisieren. Das trifft sie, Frau Kampusch sehr schwer, mit dem Film soll den Menschen noch deutlicher gezeigt werden, wie es war und letzte Kritiker sollen mundtot gemacht werden.. Leider ist es so, dass ein gewisser Teil der Menschen mit solch unvorstellbaren Untaten nicht umgehen k├Ânnen, so werden diese Greueltaten ganz einfach in Frage gestellt. So gibt es heute noch Holocost-Leugner. Auch Menschen, welche die Armut und den Hunger in der Welt mit l├Ącherlichen Spr├╝chen, „die sollen halt arbeiten“, abtun. Es ist eine menschliche Reaktion, mit der wir leben m├╝ssen. So wird es auch immer Menschen geben, welche ihr Schicksal nicht verstehen k├Ânnen und dementsprechend reagieren. Sie d├╝rfen das niemals pers├Ânlich nehmen! Niemand, der nicht etwas wie sie erlebt hat, kann sich wirklich in ihre Lage versetzen, wir k├Ânnen nur staunen und uns freuen, dass sie es durchgestanden haben! Und schliesslich k├Ânnen sie ├╝berhaupt nichts daf├╝r, dass alles gerade ihnen passiert ist. Damit umzugehen ist eine grosse Aufgabe. Gerade ihre Erfahrung in all diesen Grenzsituationen macht sie zu einem Experten. Mit ihren Kenntnissen wird es ihnen immer m├Âglich sein, Menschen in ├Ąhnlichen Situationen zu verstehen und zu unterst├╝tzen. Es ist wunderbar, dass es sie gibt , Frau Kampusch, und ich bin ├╝berzeugt, sie k├Ânnen uns viel geben, haben sie auch ein Nachsehen mit ihren Kritikern!
    Herzlichst Martin aus Z├╝rich

  • Ruben Saul

    Lieve Natascha, ik ga het boek niet kopen of lezen wat uitgebracht wordt nu, dat een vader zo iets doen kan snap ik ook niet… lieve groet uit Eindhoven, veel sterkte.. X Ruben

  • Iqbal

    Frau Kampusch,
    Ich habe den gr├Â├čten respeckt vor Ihrer St├Ąrke. Ich finde es lobenswert, dass Sie nach so einer Sache nicht Ihre St├Ąrke verloren haben. Auch wenn viele Menschen existieren die Sie als L├╝gnerin darstellen wollen, gibt es doch wesentlich mehr die stets hinter Ihnen stehen. Ich w├╝nsche Ihnen das ihr zuk├╝nftiges Leben weiterhin von Ihrer St├Ąrke gef├╝hrt wird und Sie alle Ihre W├╝nsche und Ziele erf├╝llen k├Ânnen.

    Liebe Gr├╝├če aus Deutschland

  • Simone

    Liebe Frau Kampusch,
    ich w├╝nsche Ihnen viel Kraft.
    Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass man nichts vergisst, auch wenn es in der Kindheit passiert ist.
    ├ťber all das Dumm- und Besserwissergeschw├Ątz kann ich nur mit dem Kopf sch├╝tteln. Es werden leider auch solche Indevideen in die Welt entlassen! Ich denke Sie wissen es besser und werden sich nicht auf solch ein Niveau herablassen.

    Liebe Gr├╝├če
    Simone

  • Cat

    Liebe Natascha,
    Von mir nochmals den h├Âchsten Respekt und weiterhin viel, viel Kraft auf diesem steinigen Weg und ein eindringlichliches LASS DICH NICHT UNTERKRIEGEN! Wer den R├╝cken gerade macht und die Wahrheit frei heraus sagt bekommt immer reichlich Gegenwind – vor allem bei einem so d├╝steren Thema… Jeder Perverse darf in B├╝chern oder Filmen seine abartigen Fantasien oder Erfahrungen ver├Âffentlichen, aber wenn Du deine Erlebnisse frei und offen erz├Ąhlst, um deine Erfahrungen zu verarbeiten, laufen die Leute Sturm – das entbehrt jeglichem gesunden Menschenverstand?! Es ist Dein Leben, Du hast es so weit geschafft – irgendwann geben sie schon wieder Ruhe! Alles Gute und viel Kraft

  • Holzer Nina

    Liebe Natascha Kampusch
    Ich weiss nicht ob du diesen Kommenar erh├Ąlst, ich m├Âchte dir eifach nur sagen wie unfassbar betroffen mich dein Schicksal macht……..
    I w├╝nsche dir von ganzem Herzen, dass alle deine W├╝nsche in Erf├╝llung gehen und du diese schrecklichen Erlebnisse irgendwie verarbeiten kannst……
    Ich w├╝nsche dir auch dass du das Vertrauen in die Menschen wieder finden kannst und nicht mehr auf dich alleine gestellt bist!
    Ich musste weinen als ich deine Geschichte h├Ârte und sah und kann es noch immer nicht begreifen wie ein Mensch einem anderen Mensch so etwas schreckliches antun kann.
    Ich bewundere dich f├╝r deinen Mut dar├╝ber zu reden, und bitte bitte h├Âr nicht auf die b├Âsen Worte die von diversen Menschen kommen.
    Meiner Meinung nach sind Menschen die andere Menschen mit traumatischen Erlebnissen noch so anfeinden ganz einfach emotionale Kr├╝ppel !!
    Ich w├╝nsche dir viel Kraft, Vertrauen, und den Mut dein weiteres Leben so gut es geht zu geniessen und dich selber nie nie zu verlieren !

    Liebe Gr├╝sse
    Nina

  • Ute Valentin

    Liebe Natascha Kampusch,
    ich habe gerade den Bericht bei Web.de gelesen, nach dem Ihr Vater Ihre Geschichte anzweifelt. Es tut mir so leid f├╝r Sie, dass Sie so etwas mitmachen m├╝ssen. Lassen Sie sich dadurch nicht deprimieren. Vielleicht l├Ąsst er sich einfach manipulieren von der Presse und den vielen gemeinen Menschen. Es ist nicht Ihre Schuld, Sie sind ein ganz wunderbarer und intelligenter Mensch! Sie haben vielen Menschen etwas voraus. Die Einsichten, die Sie im Gegensatz zu anderen Menschen gewonnen haben, sind sehr wertvoll und da kann Ihnen niemand das Wasser reichen. Nur Menschen, denen es ├Ąhnlich schlechter erging in Ihrem Leben, auch wenn sie nicht Gefangenschaft mitmachen mussten. Es gibt viele traumatisierende Erfahrungen im Leben und wer sie mal erlebt hat, macht sich Gedanken ├╝ber das Wohl der Welt und reflektiert auch sich selbst. Orientieren Sie sich einfach an solchen Menschen, die sich f├╝r die Welt einsetzen. Ich w├╝rde gern auch in L├Ąnder reisen und Entwicklungsarbeit tun, aber leider kann ich diese langen Strecken nicht fliegen gesundheitlich bedingt. Aber ich habe zwei Patenkinder, eins in Guatemala und eins in Bangladesh. Dort spende ich jeden Monat Geld.
    Die allerbesten W├╝nsche an Sie!
    Ute Valentin

  • Marietta Adler

    Liebe Natascha Kampusch,

    Sie sind eine junge h├╝bsche Frau, klug, bewundernswert.
    Schauen Sie nach vorn, ├╝berlegen Sie sich, was SIE gern erreichen m├Âchten. Ihr Leben f├Ąngt jetzt erst richtig an, nutzen Sie es. Lernen Sie, Wissen ist Macht ! Dr├╝cken Sie sich k├╝nstlerisch aus. Nehmen Sie ein Tier bei sich auf. Unternehmen Sie Reisen.
    Ich bin mir sicher, da├č Sie ein sch├Ânes Leben vor sich haben.
    Sollten Sie einmal einen Menschen zum Austausch brauchen, so melden Sie sich gern ├╝ber diese E-Mail-Adresse.
    Mit meinen herzlichsten guten W├╝nschen f├╝r Sie,
    Marietta Adler

  • Cecile

    Es ist unvorstellbar, was einem passieren kann. Nach dem Geburt meiner Kinder 2005 konnte ich Gewalt-Geschichten nicht mehr ertragen. Ich las das Buch von Natascha nicht und den Film schaue ich auch nicht an. Mir reichte die Erz├Ąhlung neulich bei G├╝nter Jauch. Das ist so unvorstellbar wie die Geschichte von Holocaust. Es ist so erschreckend, dass solche Entf├╝hrungen passieren und jedes Jahr werden viele Kinder vermisst- wo sind sie, frage ich mich. Und ich hoffe, dass sie nicht eine ├Ąhnliche Geschichte erleben wie Natascha. Man d├╝rfte nicht die Gewalt hierarchisieren, aber es gibt einfach die Dinge, was die Seele vergewaltigen und diese Erfahrungen sind irreversibel. Bei Nataschas- Geschichte ist es nicht die Gewalt allein, die schrecklich ist, sondern die Einsamkeit, Allein-Sein und die soziale Isolation (obwohl der Mensch ein soziales Wesen ist)- es ist wie die T├Âtung der Seele. Es ist f├╝r jedes Gewalt-Opfer genauso unvorstellbar, was sie durchmacht, weil wir nie in ihren Schuhen gelaufen sind. Ich finde auch die Haltung von Natascha unglaublich reif. Ich bin viel ├Ąlter als sie, aber ich sehe, sie ist ├╝ber die W├╝rde der Menschen viel mehr bewusst als ich. Man hat viel zu lernen von dieser starken Frau. Ich mag auch, dass sie nicht vorschreiben l├Ąsst, was sie zu tun hat. Ich finde die einseitige Interesse, ob und wie die sexuelle Missbrauch statt fand und gleichzeitig der Ruf: „Dieser Perverse“ als Widerspruch. Inwieweit sind wir besser, wenn wir alles, aber wirklich alles wissen wollen? Was gibt es uns? Was ├Ąndert es in uns?

  • Cecile Nevil

    Ich habe das Buch von Natascha nicht gelesen und werde es nicht lesen. Ich m├Âchte auch den Film nicht anschauen. Seit ich 2005 meine Kinder bekommen habe, brechen mir solche Geschichten das Herz. Ich habe sie bei G├╝nter Jauch gesehen. Unvorstellbar, was Natascha erleben musste und immer noch erleben muss! Ich glaube, die Geschichte ist so einzigartig wie die Holocaust. Genauso unvorstellbar und grausam. Und was f├╝r eine Haltung hat Natascha? Unglaublich, welche W├╝rde sie ausstrahlt! Wie reif sie redet. Sie versteht den Mann, den die Normalb├╝rger als `krank` oder `pervers` nennen. Das erinnert mich Etty Hillesum, der sagte: Mir kann man nicht so leicht angst machen. Nicht weil ich tapfer w├Ąre, sondern weil ich weiss, dass ich es mit menschlichen Wesen zu tun habe und dass ich so intensiv wie nur m├Âglich versuchen muss, alles, was ein jeder jemals tut, zu verstehen.“ (zitiert in Marshall B. Rosenberg „Gewaltfreie Kommunikation“ 2007/ 21) Genauso nehme ich Natascha wahr: Sie hat etwas vollkommenes erreicht, was viele von uns nie erreichen werden: Sie kennt die W├╝rde der Menschen, wovon die Normalit├Ąt nur redet. Wie sonst ist es zu erkl├Ąren diese einseitige Interesse auf sexuelle Gewalt im Gefangenschaft und gleichzeitige Ruf: „Dieser Perverser“, „Diese Kranke“.
    Ich w├╝nsche Dir, Natascha, mit Gottes Hilfe den Weg finden, der dir vorgesehen wurde. Du bist auf jedem Fall in richtigem Weg.

  • Stephen K.

    Liebe Natascha Kampusch,
    was f├╝r Sie zur Bew├Ąltigung wichtig w├Ąre: ├Âffentliche Anteilnahme, benutzen andere evtl. nur f├╝r Gesch├Ąfte: ├ľffentlichkeitswirkung ist eben Geld wert. Das ist schade, denn Neider gibt es st├Ąndig dort, wo andere und ihr Leid im Fokus allgemeiner Ausmerksamkeit stehen und jene selbst sich unbeachtet f├╝hlen! Wenn selbst die engsten Angeh├Ârigen Zweifel ├Ąu├čern, ist das bitter. Denn jeder normal gebildete Mensch m├╝sste doch verstehen, wie psychische und strukturell aufgebaute Gewalt auf ein kleines, aus seinem Familienleben gerissenes Kind als inneres Gef├Ąngnis funktionieren. Jedes Kind ben├Âtigt auch Bezugspersonen – und wo es nurmehr eine hat, die es gleichwohl peinigt und zur Befriedigung eigener krankhafter Abartigkeiten n├Âtigt, da wird es wirklich „eng“ ums Herz. Diese Angst wird automatisch lebenspr├Ągend und eine innere Befreiung kann es wohl leider kaum vollkommen geben. Ich w├╝nsche Ihnen, dass Sie trotz allem bald eine eigene Familie begr├╝nden k├Ânnen, so schwer dies sein muss, insofern nun einmal ein Mann dazu ben├Âtigt wird, nachdem „der Mann“ f├╝r Sie derartig zum „Horrorbild“ geworden sein muss. Da m├Âchte man nie mehr N├Ąhe zulassen – und trotzdem kann nur dies der n├Ąchste Schritt auf dem Weg der „Selbstbefreiung“ werden: die Erfahrung schenkend, dass nicht alle gleich und monstr├Âs sind. Wenn noch U-Bahn-Attacken oder Zweifel des Vaters hinzukommen, wird es noch schwieriger. Trotzdem: zum Gl├╝ck sind nicht alle Menschen gleich und in eigenen Kinder kann man sich selbst quasi zum 2. Mal (wieder be- und) erleben. Ganz viel Gl├╝ck, dass dies baldm├Âglichst f├╝r Sie gelingt. Sie sind jedenfalls eine tolle Person und Frau und es gibt M├Ąnner, die dies sowohl zu tolerieren als auch gerade zu sch├Ątzen wissen: da sie ihre Identit├Ąt und ihre Gef├╝hle auf Geist statt k├Ârperliche Gel├╝ste bauen, darin ihnen seelenverwandt sind! LG Stephen K.

  • Maryposa

    Liebe Natascha,
    Sie sind eine bemerkens- und bewundernswerte starke Pers├Ânlichkeit, trotz dieser Erfahrungen, die Ihr Leben pr├Ągen. Wenn auch die Kindheit und Jungendzeit „verloren“ gegangen ist, so w├╝nsche ich Ihnen eine lebens-und liebenswerte Gegenwart und Zukunft. Die Dummheit jener Menschen, die Sie beleidigen und kritisieren, ist unendlicher als das Universum.
    Bleiben Sie bitte stark und geniessen Sie Ihr Leben in vollen Z├╝gen in unendlicher Freiheit.
    Liebe Gr├╝sse

  • auf dem film bin ich gespannt nur die realit├Ąt war mit sicher heit noch schlimmer du bist jeden fals ne starke frau hut ab

    oberhausen germany nrw

  • Stephen K.

    Erg├Ąnzung, @tanja: Es gibt nun einmal Menschen, die sich auf Irr- und Abwege begeben, denen die innere gute Orientierung abhanden kommt. Wie N.K. sie als Opfer sieht, muss man dies bewerten, wobei diese Opfer durch solch ihnen eigentlich gn├Ądige Beurteilung z.T. erst richtig „wild“ werden: da sie sich als Opfer in ihrer Schw├Ąche, Untauglichkeit oder geistseelischen eben grad nicht an-erkennen k├Ânnen. ├ľffentlichkeit ist daher nie ungef├Ąhrlich und ich w├╝rde sie immer meiden, wenn ich etwas f├╝r mich zu verarbeiten habe. Hier scheint N.K. mir grundfalsch beraten: nur im kleinen Kreis „enger Vertrauter“ sollte man sich ├Âffnen. Wer diese nicht hat, neigt in seiner Verzweiflung durch Einsamkeit im Leid dazu, sich an die Falschen zu wenden, – das kann fatale Folgen aller Art haben. Daher empfehle ich dringend den R├╝ckzug – nicht ins Private, sondern ins Vertrauen. Nur scheint dessen Fund immer noch nicht m├Âglich, das ist das Tragische. Sich in dieser Notlage an alle zu wenden, ist aber schlimmer als ein Gang in einsame Klausur mit sich selbst – meine ich.

  • Birgit

    Hallo Kampusch
    Du kannst mir und uns nicht erz├Ąhlen das du so lange eingesperrt warst.
    das nimmt dir keiner ab. Du hast schon das Schifahren abgestritten und dann stellte sich heraus das du doch Schifahren warst also sind auch die anderen Sachen gelogen.
    Ich k├Ânnte nicht wenn es mir soo.. dreckig gegangen ist das Haus kaufen da stecken alle meine schlechten Erinnerungen oder zu seinem Begr├Ąbnis gehen.
    Das widerspricht sich Du hast viele M├ľGLICHKEITEN zur Flucht gehabt und nicht genutzt das er dir gedroht hat sind nur faule Ausreden.
    Und die Zeugin brauchtst du auch nicht f├╝r bl├Âd anschauen
    So die Mutter auch die Tochter VERLOGEN

    • Hanna Drolly

      Tja, Mensch sind SIE wohl keiner, Birgit, und an den Webmaster: Wie k├Ânnen Sie einen solchen Kommentar ├╝berhaupt zulassen?

  • Jolanta

    Liebe Frau Kampusch!
    Wer solch einen Vater hat braucht keine Feinde mehr. Ich rate Ihnen: vertrauen Sie diesem Menschen nie mehr wieder. Ich denke an Sie, aus eigener Erfahrung wei├č ich: Eltern k├Ânnen f├╝rchterlich sein! Es ist gut & richtig, da├č Sie Ihr Leben aufarbeiten. Es ist aus forensischer Sicht auch gut und richtig, da├č Sie diesen Film zugelassen haben. Ich halte Ihre Darstellung der Dinge f├╝r wahr. Der Weg den Sie einschlagen, indem Sie auch anderen helfen wollen, ist wunderbar. Wir finden uns nun mal nur im „Du“ wieder. Aber das „Du“ mu├č man sich selbst aussuchen und das mit Bedacht. Sie sind eine wunderbarer Mensch – bleiben Sie sich treu!

  • michael c.

    hallo,
    das problem bei der geschichte ist, dass
    sie zum selbstlaeufer wird,
    jetzt schreibt jeder noch ein buch
    anwaelte, medienberater verdienen gut an
    dieser geschichte,
    es war auch ein einzeltaeter, der nette nachar dem man so was nicht zu traut
    und der faktor zeit
    frau kampusch haette in der oeffentlichkeit
    keiner erkannt. ich kann mich an die sendung xy 1998 an das fahndungfoto
    erinnern, ich zum kurzurlaub in wien
    …in trier ist vor einigen jahren eine
    studentin spurlos verschwunden, stausseen in der eifel und luxemburg wurden abgesucht ohne erfolg, vielleicht
    wird die auch irgendwo festgehalten…

  • Katja

    Liebe Natascha, wollte Dir gene├╝ber meine Bewunderung f├╝r Deine St├Ąrke aussprechen, dass Du nicht von Deinem Weg ausweicht und die Kr├Ąfte hast diese traurige Thema in unserer Gesellschaft trotz allen Schwierigkeiten, Vorurteile und Dummheit und Gef├╝hllosigkeit in unseren Gesellschaft anzusprechen. Ich hoffe sehr dass Deine Handlungen auch andere Frauen und M├Ądchen ermutigen werden sich mindestens mit sich selber damit zu besch├Ąftigen. Bleibe bitte stark…. Alles gutes f├╝r die Zukunft

  • Birgit

    Liebe Natascha,

    ich habe mir heute Nachmittag den Film angesehen. Unvorstellbar, was ein Mensch alles ertragen muss. Hoffentlich wird es Dir eines Tages m├Âglich sein, ein einigerma├čen normales Leben zu f├╝hren!

    Alles Gute w├╝nscht von Herzen

    Birgit

  • Natascha Kr├╝ger

    Liebe Frau Kampusch, liebe Kommentarleser,

    ich traue mich nicht ins Kino zu gehen und werde vielleicht den Film dosiert auf dvd schauen. Das Buch hat mich tief ber├╝hrt und beindruckt. Eines der beindruckendsten B├╝cher mit ebensolchen Gedankeng├Ąngen. Das Aufzeigen von Bew├Ąltigungsstrategien hat neben dem furchtbaren Geschehen Mut gemacht-Mut f├╝r die Menschen. Ich hatte sofort ein tiefes Bed├╝rfnis mit so einer intelligenten und wachen Frau Gedanken auszutauschen. Das das Verbrechen immer wieder im Vordergrund f├╝r die meisten Menschen steht und es zum Teil noch „ausgeschm├╝ckt“ wird, ist einfach ersch├╝tternder als die Tat eines psychsich kranken Menschen. Es ist schwer auszuhalten, wie Menschen reagieren, wie Medien funktionieren und wie Deutungshoheiten anmassend f├╝r sich in Anspruch genommen werden. Liebe Frau Kampusch ich w├╝nsche Ihnen nur das Beste, bin dankbar f├╝r Ihre tiefgehenden und auch verst├Ârenden aber fundierten Gedankenanregungen und wie gesagt vielleicht schaue ich mal sp├Ąter in die DVD–aber ich denke jetzt schon, dass das Buch durch den Focus auf Ihre Gedanken f├╝r mich ansprechender ist. Vielen Dank und Alles Liebe und Fr├Âhliche w├╝nscht Ihnen voller Respekt Natascha Kr├╝ger

  • Simone ├ľzgen

    Liebe Frau Kampusch,

    ich umarme Sie und halte Sie fest, wie ihre Eltern es h├Ątte tun sollen.
    Ich w├╝nsche und hoffe, dass Sie gute und liebe Menschen um sich haben,
    denn wenn nicht Sie , wer sonst sollte nur Ehrlichkeit und tiefe Liebe finden.
    In Gedanken oft bei Ihnen
    Simone

  • BiGGi

    Sehr geehrte Frau Kampusch
    Soeben bin ich zur├╝ck aus dem Kino . Ihr Buch ist beeindruckend verfilmt worden . Danke, f├╝r Ihre Offenheit . Danke, dass sie ein Tabu gebrochen haben. Danke, dass sie die Erlebnisse aus dieser schrecklichen Zeit mit der ├ľffentlichkeit geteilt haben.
    Ich w├╝nsche Ihnen viel Kraft im Alltag und noch mehr Kraft f├╝r den Umgang mit so ignoranten Idioten wie Ihrem Vater.
    Respektvolle Gr├╝sse aus der Schweiz.

  • michael c.

    hallo,

    habe gestern ihr buch gelesen,
    ein versagen von justiz und nachbarschft.
    wichtig ist sie haben ueberlebt

  • Anita

    Liebe Natascha,
    es ist f├╝r alle, die so etwas nie im Ansatz erlebt haben, unvorstellbar, was f├╝r Gef├╝hle und ├ťberlebensstrategien ein Mensch haben kann/muss, um das durch zu stehen. Und jeder, der Sie verurteilt oder anprangert und nie selbst in dieser Situation war, hat nicht im entferntesten das Recht dazu. F├╝r mich und meine Familie ist es nicht zu verstehen, welchen negativen Dingen Sie jetzt im Nachhinein, wo es ├╝berstanden sein sollte, ausgesetzt sind. Und noch schlimmer ist, dass Ihr Vater solche Dinge tut. Wir sind nur fassungslos und hoffen, dass Sie weiter so stark sind und sich niemals unterkriegen lassen und trotzdem Ihr Herz f├╝r andere Menschen ├Âffnen, was ich mir pers├Ânlich sehr schwer vorstellen kann. Aber bitte k├Ąmpfen Sie darum und bereichern Sie Ihr Leben durch gute Dinge & Ihnen zugewandte Menschen. Nur Menschen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind, bewerfen andere mit Schmutz. Bitte bewerten Sie dies f├╝r sich auch so.
    Herzlich Familie Haselbach

  • Wenn ich gerade die Nachrichten ├╝ber Natascha Kampusch lese und mit welchen Verbalinjurien sich diese junge Frau aus der Bev├Âlkerung und nun auch noch vom eigenen Vater herumschlagen muss, kommt mir die Frage auf, was eigentlich schlimmer ist; die errungene Freiheit aus der Gefangenschaft eines ├╝beraus perversen T├Ąters und die nun damit verbundenen Verbalinjurien von ├╝beraus dummen Menschen, oder die jahrelange Gefangenschaft?! Nur weil sich eine Gesch├Ądigte aus Selbstschutz dagegen wehrt sich als Opfer darzustellen und eben nicht das von der Gesellschaft erwartete Verhalten an den Tag legt, gibt es Au├čenstehenden nicht das Recht, sie zu beurteilen.

    Muss man denn in unserer Gesellschaft das ausnahmslose Opfer im Sinne der perversen und perfiden Vorstellungen der allgemeinen ├ťberzeugungen spielen? Wie pervers und perfide ist unsere Gesellschaft? Ich sch├Ąme mich daf├╝r, in einer solchen Gesellschaft leben zu m├╝ssen. Und jetzt kommt auch noch ihr eigener Vater und diffamiert seine Tochter und dies ganz bestimmt mit der Absicht, sein Geldb├Ârserl aufzubessern. Wie pervers ist das denn bittesch├Ân? Und die Medien springen auch noch sch├Ân auf diesen Zug auf. In welch kranker Welt leben wir denn?

    Ich w├╝nsche mir f├╝r Natascha Kampusch, dass sie irgendwann ein Leben f├╝hren kann, das sie sich w├╝nscht und m├Âchte ihr auch auf diesem Weg viel Kraft mitgeben.

    Liebe Gr├╝├če aus Deutschland, Patrick Schindler

  • Detlev

    Hallo Natascha,
    erstmal alls gute zu Ihrem Geburtstag m├Âgen Sie noch viele gl├╝ckliche Geburtstage in Ihrem weiteren Leben erleben.
    Zu den anfeindungen gegen Ihre Person und in hinblick was Sie erleben mussten kann ich diese Menschen nicht verstehen die so etwas von sich geben.
    Lassen Sie sich nicht von solchen Elementen verunsichern und gehen Sie Ihren Weg weiter ohne sich davon beeindrucken zu lassen.
    Ich wei├č es ist schwer bei diesen Vorw├╝rfen einen k├╝hlen Kopf zu behalten.Lassen Sie sich nicht davon Unterkriegen und gehen Sie weiter Ihren Weg. Ich f├╝r meine Preson w├╝nsche Ihnen dazu alls Gute und noch viel Erfolg.

  • David

    Hallo Natascha!Lass dir von den Leuten kein bl├Âdsinn einreden.das ist eh alles nur l├Ąhres geschw├Ątz.W├╝rde dich gerne kennenlernen und dir pers├Âhnlich sagen das du so bleiben sollst wie du bist..Und mache so weiter wie es dir gef├Ąllt,es ist ja dein Leben also kannst du ja auch damit machen was du willst…. liebe gr├╝sse an dich….David

  • Patricia

    liebe Natascha, ich bin selbst Mutter einer Tochter, die genau so alt ist wie Du und habe mir heute den Film angeschaut. Ich bin ehrlich gesagt entsetzt, dass Du nicht fr├╝her gefunden wurdest. Ich kann mich noch genau erinnern, als Du ihm entkommen bist, wer Du warst. Alle Medien waren am Beginn Deiner Entf├╝hrung voll davon und die Polizei eifrig damit besch├Ąftigt Dich zu finden. Auch kann ich mich noch an die Szene im ZIB erinnern, dass sie bei Deinem Entf├╝hrer waren, nachfragten, und ich damals spontan dachte, warum die nicht weiter dort genau bei ihm nachforschen, wenn der kein glaubw├╝rdiges Alibi hat… die Polizisten waren ja dann sp├Ąter so weit ich mich erinnern kann, noch ein zweites Mal bei ihm dort. Ich finde es entsetztlich, dass man da nicht weiter bei ihm nachgeforscht hat und mit modernen technischen Mitteln oder Suchhunden Dich fr├╝her befreien konnte. Jedenfalls freue ich mich f├╝r Dich, dass Du es letztendlich in die Freiheit geschafft hast und w├╝nsche Dir noch ein sch├Ânes Leben jetzt in der Freiheit! Du bist jung und hast ja noch den Gro├čteil Deines Lebens vor Dir. Alles Gl├╝ck der Erde w├╝nsche ich Dir!

  • su

    Liebe Frau Kampus
    mich hat die Verfilmung ihrer Gefangenschaft beim T├Ąter W. und ihre Flucht sehr ber├╝hrt.

    Als selbst traumatisierte (nat├╝rlich l├Ąngst nicht in dem Ausma├č – wie Sie es erlebten): mich hat, als ich 21 Jahre alt war, ein Mann fast erstochen und beinahe versucht mich zuvergewaltigen, da ich ihn abwehren konnte, fl├╝chtete er – habe ich mich gezielt ins Kino begeben, um in der Verarbeitung mit meiner Geschichte weiter zu kommen. „Mein“ T├Ąter kam wegen versuchten Mordes ins Gef├Ąngnis – und sollte danach in Sicherheitsverwahrung kommen, ich war damals die Hauptbelastungszeugin, neben anderen, die dieser Serient├Ąter z.T. ebenfalls lebensgef├Ąhrlich verletzt hatte.

    Ich hoffe sehr f├╝r Sie, dass Ihnen sowohl das Schreiben der Autobiographie als jetzt auch der Film bei der Verarbeitung des erlebten jahrelangen Trauma geholfen hat. Ich w├╝nsche Ihnen sehr viel Kraft, um z.B. mediale Angriffe auf Ihre Person abzuwehren und sich zuk├╝nftig bestm├Âglich davor zu sch├╝tzen.

    Ich w├╝nsche Ihnen, dass Sie eine heilende Sensibilit├Ąt f├╝r ihren K├Ârper entwickeln k├Ânnen, mir hat das in den vergangenen Jahrzehnten (ich bin heute 50 Jahre alt) sehr gut getan (Yoga, freier Tanz, Contact Improvisation, Body Mind Centering). Es gibt da so viele M├Âglichkeiten, ich finde, Hauptsache es macht Spa├č.

    Ich w├╝nsche ihnen viel Freude bei Ihren Hilfsprojekten in Sri Lanka und wo auch immer und viel Erfolg dabei.

    Ich bin wirklich sehr beeindruckt von dem Weg, den Sie schon geschafft haben.

    Su aus Hannover

  • Viktoria

    Liebe Natascha!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Du bist ein toller Mensch!!!! Ich habe unendlich viel Respekt vor Dir und ziehe vor Dir den Hut ab!!!!!Auf Deinem weiteren Wege w├╝nsche ich Dir aales nur das Beste!!!!!!

  • michael c.

    ich war heute im film,
    und es gibt momente im leben
    da scheint die zeit stehen zu bleiben…
    gruesse an alle kommentoren

  • Hanna Drolly

    Ein erstaunlicher Film – gerade gesehen, gro├čartige Leistungen von den Darstellerinnen der Frau Kampusch (und auch vom m├Ąnnlichen Hauptdarsteller). Ich habe die allergr├Â├čte Hochachtung vor Natascha Kampusch, und ich hoffe, dass sie sich niemals mehr von den Menschen einsch├╝chtern oder verletzen l├Ąsst, die einfach zu dumm, engstirnig und b├Âse sind, um Natascha’s Schicksal ├╝berhaupt zu begreifen. Allerdings glaube ich, dass der Film selber nicht genug dokumentarische Tiefe hat, was das Erleben der kindlichen Natascha betrifft. Dar├╝ber wird leider recht schnell hinweg gegangen. Eventuell h├Ątte eine Erz├Ąhlerstimme zwischendurch gen├╝tzt, dringende Fragen zu kl├Ąren – war die Kleine denn immer „nur tough“, war sie nie krank … Sie war ja viel l├Ąnger Kind als Teenager. Im Film ist sie die meiste Zeit „Frau“. ich musste im Kino heulen, aber rundherum wurde Popcorn geschmaust. Das hat mir viel gesagt. Leider. Vielleicht auch, weil der Priklopil-Darsteller zu gutaussehend war. ALLES GUTE an Frau Kampusch, ich w├╝nschte, ich k├Ânnte ihr die Hand sch├╝tteln, daf├╝r, dass sie durchgehalten hat.

  • Alexandra Ferch

    Meine liebe Natascha! Bitte verzeih diese doch sehr vertraute Anrede, ich mache das nur, weil ich selbst vier Kinder zwischen 18 und 26 Jahren habe und meine Gef├╝hle dir gegen├╝ber m├╝tterlicher Art sind. Die ganze Geschichte ist so unvorstellbar, so grausam und eigentlich das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann – in erster Linie nat├╝rlich f├╝r dich, aber auch deine Mutter tut mir unendlich leid. Ich hatte selbst einmal gro├če Angst um eines meiner Kinder, das an Krebs erkrankt war, aber ich hatte meine Familie und viele Freunde, die uns beigestanden sind und nat├╝rlich wussten wir unser Kind in besten H├Ąnden und konnten auch immer bei ihm sein. Unverst├Ąndlich, dass es Menschen gibt, die dich oder deine Familie anfeinden, das entbehrt absolut jeder Grundlage. Wir leben in einer Neidgesellschaft, doch worum soll man dein Schicksal beneiden? Sollte es irgendjemanden geben, der dir die „Vermarktung“ (in Wahrheit ist es eine Verarbeitung) deines Martyriums und den Erfolg nicht g├Ânnt, dann soll er sich selbst einmal jahrelang einsperren und misshandeln lassen. Ich finde, das ist ja wohl das Mindeste, was dir zusteht!! Hoffentlich wirst du steinreich damit! Au├čerdem wei├čt du selbst schon l├Ąngst, dass Geld zwar angenehm aber sicher nicht der wahre Gl├╝cksgarant ist und obendrein bin ich sicher, dass du viel Gutes tun wirst. Was ich dir von Herzen w├╝nsche, sind gute Freunde, die dich in deinem weiteren Leben begleiten und ├╝ber manche Schwierigkeiten tragen. Ich habe ├╝brigens dein Buch gelesen, den Film noch nicht gesehen und wahrscheinlich werde ich ihn auch nicht ansehen – nicht weil ich ihn ablehne, sondern weil ich auch so wei├č, dass du durch die H├Âlle gegangen bist. Noch etwas w├╝nsche ich dir: ich wei├č nicht, wie du zum lieben Gott stehst, aber ich w├╝nsche dir sehr, dass du trotz allem Vertrauen zu ihm fassen kannst – ich kann nur sagen, dass ich pers├Ânlich, obwohl ich anfangs beleidigt und b├Âse auf Gott war, die Krankheit unseres Sohnes ohne seinen Beistand nicht so h├Ątte meistern k├Ânnen. Liebe Natascha, ich umarme dich und hoffe, dass es ab jetzt nur noch bergauf geht!

    Deine Alexandra

  • Pia Hoffmann

    Sehr geehrte Frau Kampusch,
    Ihre Geschichte ist sehr ber├╝hrend. Obwohl ich Ihr Buch nicht gelesen habe – weil ich mich vor den Details doch arg gegruselt habe – m├Âchte ich mir, nachdem ich gerade den Trailer gesehen habe, nun doch gerne den Film ├╝ber Ihre Entf├╝hrung und Gefangenschaft anschauen. Ihre Geschichte habe ich damals nach Ihrer gegl├╝ckten Flucht ├╝ber die Nachrichten mitverfolgt. Und damals auch ihr erstes Interview im Fernsehen gesehen. Schon das fand ich absolut bemerkenswert und stark. Ich finde es nach wie vor bewundernswert und in gewisser Hinsicht auch sehr mutig und zugleich vorbildlich, dass Sie mit ihrer Geschichte an die ├ľffentlichkeit gehen und sich nicht abschrecken lassen, von diffamierenden Kommentaren. Ich denke, dass Ihr Verhalten und Auftreten-in-der-├ľffentlichkeit unz├Ąhligen Menschen, die misbraucht werden, Kraft geben k├Ânnte, sich gegen ihre Peiniger – ob nun ├Âffentlich oder nicht – zur Wehr zu setzen. Sie haben aus meiner Sicht in gewisser Hinsicht unz├Ąhligen Missbrauchsopfern ein Gesicht gegeben. Ein Gesicht, das trotz des erlebten Schreckens nicht Mitleid erwecken m├Âchte, sondern selbstbewusst und stark und fr├Âhlich und klar ist (auch wenn es im Privaten vielleicht auch oft ganz anders aussehen mag). Meine Hochachtung! Mit freundlichen Gr├╝├čen, Pia Hoffmann

  • Svantje W.

    Liebe Natascha Kampusch,

    das Buch zu schreiben und den Film zu drehen ist sicherlich eine angemessene Art, mit so einem Erlebnis umzugehen, dessen Graumsamkeit und Qual einen normalen Verstand ├╝bersteigt.

    Aus so einer Situation so herauszufinden wie es Ihnen gelungen ist, den Kopf (fast) immer ├╝ber Wasser zu halten ist unglaublich und ich finde das sehr sehr beeindruckend.

    Schade, dass viele Menschen mit dem, was Sie hat ├╝berleben lassen, nicht zurecht kommen, sich vielleicht einerseits freuen, aber diese St├Ąrke und diesen Drang nach Selbstbestimmung jetzt wo sie ├Ąu├čerlich frei sind, nicht tolerieren. Passt Ihre St├Ąrke halt nicht zum Bild des Opfers, in deren Augen. Wenn Sie ein Junge w├Ąren, w├╝rde man einen Held aus Ihnen machen. Sie sind eine Frau und da darf man bei manchen Menschen so nicht sein. Es ist richtig und mutig, dass Sie sich das nicht gefallen lassen.

    Bleiben Sie so wie Sie sind und besser noch, verarbeiten Sie dieses Trauma, diese Dem├╝tigung, diese Leid auf Ihre ganz eigene Art. Und……verdienen Sie auch richtig gutes Geld damit, damit Sie sich im Laufe der Zeit entspannen k├Ânnen und lernen sch├Âne Dinge zu tun.

    Wieviel Geld wird f├╝r dreckige Filme ausgegeben, in denen Pervisit├Ąten, Qu├Ąlereien und Vergewaltigungen verfilmt werden, damit die Menschen unterhalten sind? Alle Beteiligten verdienen daran und die Leute gehen rein, weil sie den Kick brauchen.

    Ihr Film ist der Versuch zu zeigen – so habe ich es zumindest gelesen – wie sie mit diesem Schicksal zurecht gekommen sind. Das ist eine sehr wichtige Darstellung. Ob man so etwas ├╝berhaupt filmisch darstellen kann, kann ich nicht beurteilen. Ich werde ihn mir nicht ansehen, es w├╝rde mich emotional und aus empathischen Gr├╝nden ├╝berfordern.

    Von ganzem Herzen w├╝nsche Ihnen alles Gute f├╝r Ihr weiteres Leben und in Gedanken nehme ich die kleine Natascha in den Arm und sch├╝tze und tr├Âste Sie.

    Ihre Svantje W.

  • Florian Mathes

    Liebe Natascha,
    wahrscheinlich liest du die Kommentare eh nicht, aber bei der Masse von Kommentaren kann ich das auch verstehen. Erst mal alles liebe nachtr├Ąglich zum Geburtstag ( hab ├╝brigens auch am 17.02. Geburtstag wie du bin allerdings 8 Jahre ├Ąlter als du und in der Stadt der Mainzelm├Ąnnchen geboren ­čśë )
    ├Źch finde es sehr mutig wie du dich vor deine Vergangeheit stellst und dich f├╝r das Buch und jetzt die Verfilmung zur Verf├╝gung gestellt hast. Finde es auch sehr mutig das du dich getraut hast den Film dir im Kino anzusehen, kann mir allerdings auch gut vorstellen wie du dich in der ein oder anderen Szene gef├╝hlt haben musst. Zumal ja Filme in der heutigen Zeit ja immer detailgetreuer werden.

    Ich hoffe das du nachdem es nun Buch und Film ├╝ber deine Vergangenheit gibt, du in Zukunft mit deiner Vergangenheit so gut es geht abschlie├čen kannst und m├Âglichst doch noch ein sch├Ânes Leben f├╝hren kannst. Wobei nat├╝rlich immer etwas von der Vergangenheit in der Seele h├Ąngen bleiben wird.
    Liebe Gr├╝├če in die Stadt der Schnitzel ­čśë

    Flo

  • Claudia

    Liebe Natascha Kampusch,
    ich wollte Ihnen einfach weiterhin ganz viel Kraft und Mut w├╝nschen, Ihren Weg weiterzugehen.

    Wie Sie Ihre Erlebnisse versuchen, zu verarbeiten, das sollte man Ihnen ├╝berlassen. Ich finde es schade, dass so manche Kritik ├╝ber Sie hereinbricht.

    Niemand kann sich wirklich ein Bild machen, was Sie wirklich im Detail erlebt haben.
    Wenn ich daran denke, dass Ihnen 8 Jahre in Freiheit genommen wurde,
    so stimmt es mich fassungslos und traurig.

    Sie haben alles Recht der Welt,
    nun das Leben zu f├╝hren, was ihnen zusteht und ich w├╝nsche mir,
    dass Sie das nachholen k├Ânnen, was Ihnen vorenthalten wurde-
    all die Jahre.

    Weiterhin w├╝nsche ich mir f├╝r Sie,
    Wegbegleiter und richtige Freunde.
    Menschen, die sie annehmen,
    wie Sie sind und auch so besonders m├Âgen.

    Ebenfalls,
    dass Sie immer erkennen k├Ânnen-
    wer es gut mit Ihnen meint und wer nicht.

    Sie sind nun zwar ein Mensch „der ├ľffentlichkeit“ geworden-
    doch m├Âgen Sie sich immer ein St├╝ck Privatsph├Ąre erhalten.

    Es m├╝ssen nicht viele Freunde sein,
    die ich mir f├╝r Sie w├╝nsche-
    aber wahre Freunde!

    Alles erdenklich Gute und
    vor allem stets ein Feingesp├╝r,
    f├╝r das, was wichtig und gut f├╝r Sie ist.

    Nat├╝rlich in erster Linie auch
    viele sch├Âne Momente f├╝r die Zukunft.

    Und einfach nur noch Gutes,
    in der Gewissheit,
    dass Sie f├╝r sich selber erkennen,
    welch besonderer Mensch mit besonderen F├Ąhigkeiten
    Sie doch sind.

    Ach, es g├Ąbe noch einige weitere Dinge,
    die ich mir f├╝r Sie im Stillen w├╝nsche,
    denn so manches, was ich der Presse entnehmen konnte,
    stimmt mich traurig. Denn ich glaube, dass Sie ein ganz besonderer Mensch sind,
    der einfach nur noch Gl├╝ck verdient hat!

    M├Âgen auch die Menschen, die Ihnen nahe stehen bzw. nahe stehen sollten,
    je begreifen, welch besonderer Mensch in Ihnen steckt.
    Davon bin ich – auch wenn ich Sie nicht kenne-
    ├╝berzeugt.

    Alles Gute und Liebe f├╝r Sie,

    Claudia!

  • Iris

    Hallo Frau Kampusch, ich war heute in <Ihrem Film im Kino und bin stinke sauer….. denn es ist f├╝r mich kein Wunder das viele Menschen ├╝ber sie negativ Urteilen. Ich glaube nach dem Film wird dieses auch nicht aufh├Âren. Jetzt erkl├Ąre ich ihnen mal warum ich das so sehe….
    Ich bin selber Opfer von seelischen und sexuellen Missbrauch ├╝ber Jahre !!!! In Ihrem Film kam kaum emotion r├╝ber f├╝r mich war der T├Ąter im Vordergrund und nicht sie als Opfer. Es gibt Menschen die sagen sie sind kein Opfer, haben sie sich mal gefragt warum die Menschen dieses sagen und ihnen vorwerfen????? Jetzt nach dem Film kann ich das irgendwie verstehen, denn ich kann mir nicht vorstellen das eine 7 J├Ąhrige die entf├╝hrt wird und in einem solchen Loch gesteckt wird, nach 3 Tagen den T├Ąter um einen gute Nacht Kuss bittet. In dem Film kam sehr oft in Szenen r├╝ber wie sie in diesem Loch sehr aufreizend getanzt haben…….. f├╝r MICH ein Ding der unm├Âglichkeit…. ich will Ihnen hier nichts unterstellen aber ich m├Âchte Ihnen sagen das wenn ich als Opfer mit meiner Geschichte an die ├Âffentlichkeit gehe, dann bitte sch├Ân auch so, dass es so ├╝ber kommt wie es wirklich war und wie ICH die Qualen erlebt und ├╝berlebt habe. Wenn ich solch eine pers├Ânliche Geschichte an die ├Âffentlichkeit bringe, dann doch nur aus einem Grund….. Die Menschen ans Nachdenken zu bringen und dazu zu bewegen das sie mehr die Augen und Ohren auf halten um vielleicht dem einen oder anderem Kind solche Qualen zu ersparen. Dieser Film hat mich als Opfer w├╝tent gemacht und ich glaube nicht das sie damit andere Menschen die Augen ├Âffnen !!! mehr kann und will ich nicht schreiben, denn ich glaube ich habe was MICH betrifft klar und deutlich hier ausgedr├╝ckt. Denken sie mal dr├╝ber nach und wenn sie es nicht lesen sondern die jenigen die den Film Produziert haben, dann kann ich nur sagen sch├Ąmt euch !!!

    • Nicole

      Liebe Iris,

      es mag sein,dass Sie ganz anders mit so einem Thema umgehen. Der eine br├╝llt,der andere stirb oder ein andere verschluckt es auf ewig!
      Schade finde ich,dass es so eine Qual in Ihnen hervorruft. N.K.hat es so empfunden,einen Weg f├╝r sich gebaut und etwas so dargestellt,dass man es sich ├╝berhaupt im Kino anschauen kann. Mich und meine Begleitung hat der Film sehr bewegt und wir haben den T├Ąter nicht als Opfer gesehen.Und psychologisch oberfl├Ąchlich halte ich uns beide nicht. Vielleicht kam das einfach bei Ihnen so an. Aus bestimmten Gr├╝nden,vermutlich weil selber noch ein Vulkan in Ihnen brodelt. Das tut mir auch von Herzen leid,aber bitte machen Sie deshalb nicht ein Opfer zum T├Ąter und klagen Sie so gemein an. Ihr eigener Weg ist ein ander. Und N.K. hat sich diesen gesucht.
      Solche Erlebnisse machen auch was mit einer Person,und das Ergebnis hei├čt nicht nur St├Ąrke sonder auch viele Federn lassen.
      Schade,dass Sie so hart urteilen. Alles erdenklich Gute f├╝r Sie!

  • Mandy.Knoch

    Hut ab vor dieser frau. Achteinhalb Jahre in Gefangenschaft. Da w├Ąre Mancher dran zugrunde gegangen. Diese Geschichte w├╝rde ich auch ├Âffentlich machen, es ist eine Wahnsinnsleistung. Ich kannte ja das Buch schon, der Film ist wirklich einf├╝hlsam und absolut autentisch.

  • Florian Mathes

    Nun jeder hat seine eigene Art mit dem erlebten umzugehen. Mein Opa war KZ-H├Ąftling in seiner Jugend und eine Partnerin die ich 2004 hatte, wurde in ihrer Kindheit von ihrem Bruder mehrfach misshandelt und vergewaltigt. Beide hatten ihre eigene Art mit dem erlebten umzugehen. Natascha hat halt ihre Art. H├Ątte sie sich den Medien nicht gestellt, h├Ątte sie ein Spie├črutenlauf erlebt von den Medien. Es w├Ąre wohl so oder so unangenehm f├╝r sie geworden. Wenn man in den Medien so pr├Ąsent ist, muss man aber auch mit Neid, dummen Gerede und ├╝bler Nachrede rechnen. Das macht leider auch vor Gewaltopfern keinen halt. Drum w├╝rde ich Natascha raten, sich diesen Medienrummel nicht mehr all zu langen auszusetzen. Versuchen so gut es geht einen Schlu├čstrich unter das ganze zu ziehen. Eine Wunde kann nie heilen wenn man st├Ąndig mit dem Messer drin rumkratzt. Wer sich ├╝ber dich und deinen Fall informieren m├Âchte, hat das Buch, den Film, Reportagen und Interviews die im Internet verf├╝gbar sind. Ich w├╝nsche Dir sehr das du in deinem Leben Ruhe und Gl├╝ck findest. Liebe Gr├╝├če aus der Stadt der Mainzelm├Ąnnchen ­čśë
    PS: Hab ├╝brigens auch am 17.02. Geb. In diesem Sinne, alles liebe nachtr├Ąglich.

  • Liebe Natascha, am liebsten w├╝rde ich Dich jetzt herzen und dr├╝cken!!! Ich bin Tochter, Mama und Oma und kann Dir aus jeder Sicht nur meine Bewunderung aussprechen. Ich w├╝nsch Dir f├╝r Deine Zukunft alles Gute und das Du jeden einzelnen Tag die Kraft hast nach vorn zu schauen.
    Ich w├╝nsche Dir, dass Du Dich wohl in Deiner Haut f├╝hlst.
    Ich w├╝nsche Dir Gesundheit.
    Ich w├╝nsche Dir, dass Du abschalten kannst.
    Ich w├╝nsche Dir, dass Du Menschen begegnest, die Dir gut tun.
    Ich w├╝nsche Dir, dass Du relaxen und die Natur genie├čen kannst.
    Ich w├╝nsche Dir, dass Du Deine Freiheit als Selbstverst├Ąndlichkeit und unbehelligt genie├čen kannst.
    Ich w├╝nsche Dir Unabh├Ąngigkeit und doch beste Geborgenheit.
    Lass Dich von den Medien nicht zerquetschen.
    Ich w├╝rde Dich sehr gern pers├Ânlich kennen lernen aber nat├╝rlich nicht aufdringlich sein. Du sollst schlie├člich DEIN Leben genie├čen d├╝rfen und nicht st├Ąndig an Deine Erlebnisse erinnert werden.
    Liebe Gr├╝├če von Evita

  • Conny

    Liebe Natascha Kampusch, von Beginn an verfolge ich dein Schicksal und bewundere dich f├╝r deine Wahnsinnsst├Ąrke und deine Wahnsinnskradft, die ich auch vom Film erwartet habe, die genial dargestellt wurde und die so wichtig f├╝r dich ist, deine Zukunft zu bew├Ąltigen. Ich w├╝nsche dir zutiefst, dass du den unvorstellbaren Horror irgendwann mit so viel Abstand betrachtest, dass du dein Leben wieder genie├čen kannst und, dass du es schaffst, diese Jahre positiv in dein Leben mitzunehmen. Sei dir sicher, das viele Menschen dich dabei unterst├╝tzen, wenn auch nur im Geiste. Geh so lange an die ├ľffentlichkeit, bis du sie nicht mehr brauchst. Sie hilf dir und auch tausenden von anderen M├Ądchen. Du solltest dir alle Freiheiten f├╝r deine Rehabilitation nehmen, so oft so viel und so lange du es f├╝r richtig h├Ąlst. Vergess nie, du warst, bist und bleibst ST├äRKER. Ich umarme dich und danke dir f├╝r deinen Mut und deine Art damit umzugehen. Liebe Gr├╝├če Conny

  • Birgit

    Hallo Kampusch!!!
    Die Fritzl waren 24 Jahre eingesperrt ja wircklich eingesperrt und mu├čte 8 Kinder ohne Hilfe auf die Welt bringen. Als raus es kam hast du schon gel├Ąutert oh habt ihr mich eh nicht vergessen.
    Du bist die jenige die Mittelpunkt stehen will.Wenn es dir wirklich so dreckig gegangen ist wie du behauptest k├Ânnte ich nicht nach 14 Tagen ins ORF laufen und Interviews geben.
    Den Fritzl ist es wirklich dreckig gegangen und laufen nicht um Interviews zu geben Sie sind froh das sie Ruhe haben und die Freiheit geniesen d├╝rfen
    Jeder wei├č,dass du Mediengeil bist und nicht genug kriegen kannst. Die gescheiten Leute sollen wegen der T├Ąuschung die Spende zur├╝ck verlangen

    • Sarah

      Jeder geht mit seinen Geschichten anders um also wie kommst du auf die Idee dir ein Urteil zu bilden und dazu noch so ein schlechtes? Wenn Ihr die Medien helfen, kann Sie sie so oft und gerne benutzen wie sie will. W├╝rdest du selber gerne mal ins Fernsehn oder wieso bist du so angepisst? Besch├Ąftige dich doch nicht mit dieser Geschichte wenn du nix positives zu sagen hast oder hast du keine Hobbies?

  • Luca

    Hallo Natascha,
    mich hat deine Geschichte so sehr bewegt, dass ich mich entschieden habe eine GFS ├╝ber dein Leben und deine Gefangenschaft zu halten. Mich hat dein Buch so ber├╝hrt als ich es gelesen habe, hab‘ sogar dabei geweint…all das, weil ich mich in dich hinein versetzen konnte und ich bin zwischen 10-13 Jahren. Au├čerdem w├╝nsche ich diralles gue nachtr├Ąglich zum geburtstag!!

    Deine Luca<3

  • Michael M├╝ller

    Liebe Natascha Kampusch,
    ich war gestern abend mit einer lieben Freundin im Kino und habe mir ihren Film angeschaut.
    Ich mu├č sagen das war das h├Ąrteste was ich im Leben gesehen habe. Ich kann aus eigenen Erfahrung im Ansatz erahnen was sie durch gemacht haben.
    Ich glaube das es f├╝r sie noch viel schlimmer war als man es im Kino zeigen konnte. Ich lese nicht was in den Medien geschrieben wird und daher hat mich ihr Schicksal kalt erwischt.
    Sie sollten die Menschen ignorieren die das was Ihnen wiederfahren ist, in Frage stellen.
    Auch finde ich das es sehr traurig ist, das Ihre Eltern nicht voll und ganz hinter Ihnen stehen.
    Ich wei├č das Sie noch viele Jahre brauchen werden um die Jahre Ihrer Gefangenschaft zu ├ťberwieden und wieder ein Angstfreies Leben zu f├╝hren.
    Ich w├╝nsche Ihnen alles gute und Liebe f├╝r die Zukunft.
    Michael M├╝ller
    M├╝nchen den 03.03.2013

  • michael c.

    hallo birgi,
    beim fall kampusc war das medienaufkommen
    schon ausserirdisch, innerhalb weniger
    stunden ein medienstar. scon damals ist
    das ganze aus dem rudergelaufen.
    jetzt mueste jemand neutral
    ein vernnftiges gespraech mit vater und
    tochter anbieten. im fall fitzl war in richtung medien vorgewarnt.

  • michael c.

    ein nachtrag,
    sicher koennen sich einige noch an die
    belagerte polizeistation erinnern.
    es waren einige stunden nach der flucht von frau kampusch und das die journalidten nicht gerade durch den schornstein geklettert sind

  • Siegfried Runkel

    Liebe Natascha,
    sehr geehrte Frau Kampusch,
    ich habe am gestrigen Tag Ihr Buch in einem Rutsch verschlungen. Es hat mich sehr ber├╝hrt, mehr als alles bisher. Du warst ein au├čergew├Âhnlich starkes Kind, Sie sind eine au├čergew├Âhnlich starke Frau. Sie haben alles richtig gemacht! Ich w├╝nsche Ihnen f├╝r die Zukunft alles Gute – es kann nur beser werden.
    Beste Gr├╝├če,
    Siegfried Runkel

  • Frau Appel

    Vielen Dank, dass Sie uns an Ihrer Geschichte teilhaben lassen! Ich w├╝nsche Ihnen f├╝r die Zukunft so viel Normalit├Ąt, wie Sie brauchen, und ansonsten viel Kraft und Erfolg f├╝r Ihre Vorhaben! Meinen Respekt und meine besten W├╝nsche f├╝r Sie!

  • Claudia

    ich habe bereits hier geschrieben,

    dennoch m├Âchte ich anmerken,

    dass manche Kommentare hier „unter aller Sau“ sind.

    Wie jemand am Besten sein Erfahrenes verarbeitet,
    sollte jedem selber ├╝berlassen bleiben.

    Wie soll Natascha sich denn f├╝hlen,
    wenn sie pers├Ânlich hier angegriffen wird?

    Wie?

    K├Ânnen wir erahnen, mit welchen ├ängsten sie in der Zeit der Gefangenschaft zu tun hatte.

    Mein Gott,
    sie war ein Kind! Ja- sie war in einem heranwachsenden Alter-
    in der ihr soviel vorenthalten wurde.

    Dennoch hat sie es irgendwie geschafft,
    f├╝r sich einen Weg zu finden,
    mit ihrer Situation bestm├Âglichst umzugehen.

    Hinzu kommt, dass sie ja nicht wusste,
    was der T├Ąter mit ihr vor hatte.
    Sie war mehr oder weniger aus der Situation sicher auch „gezwungen“ – sich mit den T├Ąter irgendwie zu arrangieren….-meine G├╝te-
    das sagt doch bereits der „gesunde Menschenverstand“….

    Hier schreiben Menschen,
    die auch schwere Schicksale erfahren haben….
    …aber sie k├Ânnen sich doch nicht anma├čen,
    ihr vorzuschreiben, wie sie ihr Erlebtes zu verarbeiten hat.

    Ich frage mich ernsthaft?

    Ist es denn Neid,
    der die Menschen dazu antreibt,
    sie vorzuverurteilen,
    obwohl sie sie doch gar nicht pers├Ânlich kennen?

    Irgendwie hab ich den Eindruck!

    Aber was wollen wir ihr denn neiden?

    8 Jahre in Unfreiheit…
    8 Jahre in Angst…
    8 Jahre – ohne andere Kontakte-
    8 Jahre -ohne ├Âffentliche Schulf├Ârderung und Weiterbildung?
    …8 Jahre, die sie sicherlich auf emotionale Art und Weise „durch die H├Âlle“ gegangen ist-
    Tag f├╝r Tag…

    und selbst WENN sie sich irgendwann mit dem T├Ąter arrangiert haben sollte-

    „Hallo“…w├Ąre das dann nicht all zu verst├Ąndlich? Sie war ein Kind…
    und im ├ťbrigen ist sie auch ein Mensch,
    der ebenfalls das Anrecht hat- so angenommen zu sein und zu werden, wie sie ist.

    Man stelle sich vor:

    Ein Mensch, der jahrelang nicht die Zuneigung bekommt,
    die sie verdient…

    …ganz im Gegenteil,
    f├╝r eigene Zwecke aufgrund krankhaften Verhaltens ausgenutzt wird…

    Und jetzt-
    da sie in Freiheit ist-
    ziehe ich meinen Hut vor ihr,
    dass sie nicht begonnen hat-
    zu „hassen“…

    …dass sie f├╝r sich erkannt hat,
    dass Hass einem nur selber „zerfrisst“….

    Hut ab auch davor,
    dass sie soviel Kraft hatte,
    sich bestm├Âglichst vieles in der zeit der Gefangenschaft selber beizubringen…

    Hut ab … vor ihr…- vor ihrem ├ťberlebenswillen…- ihrem Willen, sich nun endlich das Leben zu g├Ânnen, das sie wie auch jeder Mensch f├╝r sich verdient hat.

    Selbst wenn sie nun aufgrund des Films oder aufgrund der B├╝cher nun auch was verdienen mag. Zum einen, w├Ąre es sch├Ân, es ihr zu g├Ânnen…

    …die „verlorene und geraubte“ Zeit kann eh kein Geld der Welt wieder gut machen…

    Sie mag nun in der ├ľffentlichkeit stehen-
    …aber hat sie es sich denn urspr├╝nglich wirklich ausgesucht?

    Hat sie?

    Dar├╝ber hinaus tut sie Gutes…
    …k├Ânnte mir sogar vorstellen, dass sie Teile davon spendet…

    …alles in allem unterst├╝zt sie ein Hilfsprojekt-
    wie ich gesehen habe. So nutzt sie ihre Bekanntheit f├╝r einen guten Zweck…

    Alle die sich hier b├Âsartig und kritisch ├Ąu├čern sollten mal dar├╝ber nachdenken, was „Worte“ anrichten k├Ânnen- in einem Menschen der gerade auf dem besten Weg ist, sein Leben neu zu ordnen.

    ICH BIN FASSUNGSLOS UND ENTSETZT ├╝ber all die Anfeindungen…
    -und nat├╝rlich auch positiv ├╝berrascht-
    ├╝ber die nat├╝rlich auch sch├Ânen und aufbauenden Kommentaren-
    die, Sie, Frau Kampusch nun wirklich mehr als verdient haben.

    Alles Liebe und Gute,

    lg, Claudia

  • michael c.

    hallo,
    noch an birgit und an die vorrednerin
    meinugen werden auch durch mediengesteuert.und im fall kampusch
    ganz besonders
    der vater schfeibt ein buch nicht um der
    tochter was gutes zu tun, sondern
    um geld zu verdienen
    in der demokratie darf er es auch
    moralisch gesehen macht man so was nicht,
    dem vater gehts ums geld
    wir werden diese woche viel darueber
    lesen, um en mensch kampusch geht es schon lange nicht mehr
    viel geld kann ich mit der person verdienen
    so koennte man auf den gedanken kommen mediengeil
    aber wie ist es wirklich
    mit buch und film wird sie nicht reich
    es ist eine ruecklage fuer ein leben das sich finden muss
    aber noch eins jeder hat die freie meinung
    so lange keiner disk. wird
    gruss an amlle die hier disk.

  • Constantin

    Liebe Frau Kampusch.
    Respekt f├╝r Ihr offensives Auftreten mit einem d├╝steren Kapitel Ihrer Geschichte. Lassen Sie sich nicht beirren und bedenken Sie sich mit der Unschuld, die Ihnen zusteht.
    C.G.Jung sagte mal, man solle mit der Taschenlampe ins Dunkle leuchten, um das Dunkle, das der Mensch f├╝rchtet, sehen und erkennen zu k├Ânnen. Ihre Augen sind wie eine solche Taschenlampe.
    Sie begegnen einem der schrecklichsten Schatten, die in den Seelen der Menschen hausen, n├Ąmlich den des R├Ąubers, mit Licht. Das Licht, das Sie ausstrahlen, verwirrt die Menschen. Nutzen Sie dieses Licht, denn nur das Licht der Liebe vermag den Schatten des R├Ąubers aufzul├Âsen.
    Sie sind eine entz├╝ckende, junge Frau. Gott sei mit Ihnen, Constantin

  • Dennis

    Hallo Frau Kampusch.

    M├Âchte garnicht viel umschreiben. Bin wirklich zu der Meinung gekommen, das du vielen Menschen durch deine Vergangenheit und dem Film einiges mit auf dem Weg geben konntest.
    Hab den Film gestern gesehen und sehe nun viele Dinge im Leben ganz anders. Was im Leben wirklich wichtig ist zum Beispiel. Hoffe du wirst jetzt immer ein sch├Ânes Leben f├╝hren.
    W├╝nsch dir nur das Beste.
    Liebe Gr├╝├če aus dem Ruhrgebiet,
    Dennis

  • stefi

    Ich habe gerade das buch fertig gelesen und ich kann nur sagen: wow. ich kann mit sicherheit nicht nach emfinden was sie durch machen musste. ich kann nur sagen ich w├Ąre daran sicher gescheitert. ich finds einfach nur bemerkenswert wie stark ein kleines m├Ądchen sein kann und sich somit zu befreien und zur erwachsenen frau wurde. Respekt

  • Baberske Cordula

    Ich war in Film .Der Typ war doch eine armseelisches Schwein .Im Leben ein Feife.Und daf├╝r an ein kleines M├Ądchen ran gehen .

  • Rita

    Sehr geehrte Frau Kampusch,
    Wie immer wenn ich in den Medien ├╝ber Sie lese oder h├Âre versp├╝re und daher wieder an Sie denke ich auch jetzt, beim Filmstart, das Bed├╝rfnis, Ihnen mein einfaches, grunds├Ątzliches und herzliches Wohlwollen auszusprechen. Viel Gl├╝ck bei Ihren aktuellen Vorhaben (Sri Lanka Projekt usw.) und beim Leben ganz allgemein.
    Rita Reimer aus M├╝nchen

  • B.M.

    Also erst wirft sich die Presse wie die Schmeissfliegen auf einen,um einen dann durch
    den Dreck zu ziehen!
    Dann war lange Ruhe und nun gibt es ein Buch und einen Film- was bitte daran soll
    falsch sein? B├╝cher wie W├╝stenblume, sie nannten mich „es“ , Holocaustgeschichten u.s.w.
    die wurden doch nicht wegen „Mediengeilheit“ geschrieben!
    Das ist ein Verarbeitungsprozess!
    Und ich finde das ganz grauselig,was die ├ľffentlichkeit daraus macht.
    Nat├╝rlich ist der Vater KEIN Alkoholiker- ich hab ein Echtbild gesehen: topfit und durchtrainiert wie man sehen kann…..
    Anstatt sich zu sch├Ąmen und sich zu bessern wird lieber das eigene Kind noch verkauft und verraten.
    Schade!
    Ich hoffe, liebe Natascha, weiteres Leid bleibt dir wohl nicht erspart, aber dass du mehr
    Freude als Kummer im Leben erf├Ąhrst!Und dass du Freunde findest,die es ehrlich mit dir meinen.
    B.M.

  • Marina

    Grenzenlos Respekt!

  • Marina Kramer-Loreit

    Liebe Natascha,

    ich war gestern mit meiner Tochter im Kino und haben uns den Film angeguckt. Wir waren hinterher v├Âllig fertig. Ich konnte nur noch heulen. Selbst jetzt kommen mir die Tr├Ąnen. Wir bewundern Sie! Diese Kraft zu haben da raus zu kommen. Wie wunderbar zu sehen war, dass Sie sich ├╝ber sich selbst ge├Ąrgert haben, als Chancen zur Flucht nicht genutzt wurden.

    Wir k├Ânnen nicht verstehen, wie Menschen Ihr Verhalten nicht verstehen k├Ânnen. F├╝r mich ist es ein Wunder, dass Sie nicht am Stockholm-Sydrom leiden. Wir w├╝nschen Ihnen alles Gute f├╝r Ihren weiteren Lebensweg. Die Kraft, die Sie ben├Âtigen um Ihr Leben aufzubauen und sich gegen andere abzugrenzen. In Gedanken werden wir oft bei Ihnen sein. Gehen Sie den Weg, den Sie gegen m├╝ssen!

  • Vera G.

    Ich habe den Film gesehen. Er hat mich sehr ersch├╝ttert. Es gibt keine Worte, die Ihr Leid in ausreichender Form beschreiben k├Ânnten. Aber Ihr Mut und Ihr Aufbl├╝hen nach der Flucht schenkt einem die ├ťberzeugung, dass der Ph├Ânix nicht nur eine mythologische Gestalt ist. Bl├╝hen und leuchten Sie lange und erfolgreich und so sch├Ân stark, wie Sie sind, weiter!

  • Nicole Maack

    3096 Tage habe ich im mir im Kino angeschaut. Die Schauspieler waren wircklich ├╝berzeugent, danke und bis auf die Szene Wolfgang und Waltraut an der Bar habe ich fast alles aus dem Buch wieder gefunden. Die Gewalt zu Sehen ist wirklich grausam.

  • michael c.

    hallo,,
    ich habe das buch zu ende gelesen,,
    was ist alles falsch gelaufen, dass der taeter sich so entwickelt hat..????
    man muss frau kampusch hohen respekt
    und grosse staerke zuteil werden lassen
    sich von diesem ((nach dem selbstmord)
    zu verabschieden. ich will nkcht von heldin sprechen, waere auch sicher nicht im interesse , sonde wir sind alle menschen
    vielleicht ist es diese hoffnung, trotz
    dieser unentlich traurige geschichte
    gruss michael c

  • Michaela

    Liebe Natascha,
    ich duze Dich einfach. Denn damit m├Âchte ich ausdr├╝cken, was ich Dir w├╝nsche: Dass Du Deine Jugend genie├čen und vielleicht doch noch ein wenig nachholen kannst! Viele erwarten von Dir, dass Du total erwachsen bist und wahnsinnig kluge Dinge sagst. Vielleicht erwartest Du das sogar selbst von Dir, weil Du Dich verantwortlich f├╝hlst aufgrund Deines Schicksals. Ich m├Âchte Dich aber ermutigen: Sei einfach jung und auch mal albern! Es sei Dir von Herzen geg├Ânnt und selbst mit 25 ist es daf├╝r noch nicht zu sp├Ąt!
    Ermutigende Gr├╝├če
    Michaela

  • Liebe Frau Kampusch,
    wir waren gestern in ihrem Film.Es hat uns sehr ersch├╝ttert.Was ein kleines M├Ądchen ertragen musste,Hut ab.Sie k├Ânnen stolz auf sich sein,ich h├Ątte es glaube ich nicht ertragen.Sie sind ein wunderbarer Mensch und wir hoffen,dass sie ihr Gl├╝ck finden werden um das grausame zu verarbeiten k├Ânnen und gl├╝cklich zu sein.

  • Kristina

    Nur eine starke Pers├Ânlichkeit kann so etwas ├╝berleben. Das bist du Natascha. Ich w├╝nsche dir alles Gl├╝ck der Welt.

  • Sabrina M.

    Liebe Natascha
    Ich habe gestern Ihren Film gesehen und er hat mich sehr ber├╝hrt. Sie sind eine so starke Frau und verdienen gro├čen Respekt.Ich w├╝nsche Ihnen f├╝r ihre Zukunft alles Gute weiterhin viel Kraft und viele sch├Âne Momente.

  • Sabrina M.

    Guten Abend

    Ich komme gerade aus dem Kino und ein fetten RESPEKT an Natascha , das Sie uns Ihr „gefangenes Leben“ ver├Âffentlicht. Wir hatten ganz oben Pl├Ątze in der ersten Reihe und konnten beobachten ,in einer angespannten und mitf├╝hlenden Atmosf├Ąhre, das sich wirklich KEINER aus dem SAAL bewegt hat !!! Als der Filmm dann zu Ende war, gingen ALLE schweigend aus dem Saal/ Kino .

    Total komisch was es , da man es nicht kennt, wenn man im Kino war. Ich war so vertieft darin, das wir sogar das ganze Popkorn mit nach Hause genommen haben ­čÖü

    Schade war nur das es so pl├Âtzlich Ende war, viele h├Ątten es toll gefunden, wenn man irgendwie von Natascha erfahren h├Ątte wie Sie es bis heute verarbeitet hat / oder wie sie heute lebt…
    Weiterhin w├╝nsche ich Dir Natascha alles liebe und Gute im weiterm Leben…..

  • Selina

    Liebe Frau Kampusch, Liebe Natascha,

    ich spreche Ihnene hiermit meinen herzlichsten Beileid aus.
    Ich wei├č, was Sie durchmachen mussten.
    Ich habe auch schon Ihren sensationellen Film „3096 Tage“ gesehen.
    Und er hat mich sehr ber├╝hrt.
    Man kann nun mit Ihnen mitempfinden.
    Das konnte ich schon, als ich Ihr Buch gelesen habe.
    Aber ich denke, niemaand kann verstehen, welche seelischen und k├Ârperlichen Qualen Sie durchgemacht haben.

    Ich w├╝nsche Ihnen f├╝r den Rest Ihres Lebens, alles Gl├╝ck dieser Welt.

    Mit freundlichen Gr├╝├čen
    Selina

  • Raimund Ziegler

    Hallo Frau Kampusch,
    habe mir gestern abend Ihren Film angeschaut…und anschliessend bis in die Nacht nochmal Ihr Buch gelesen.
    Es ist ersch├╝tternd…was Sie erleiden mussten…und es gibt mit Sicherheit NIEMANDEN…der dies auch nur ansatzweise nachvollziehen oder sich vorstellen kann…!!!
    Doch es ist auch absolut bewundernswert….wie SIE damit umgehen…!!!
    Es ist sehr traurig…und unertr├Ąglich…dass Sie nach diesem schrecklichen Erlebnis immer wieder Kritik und Anfeindungen ausgesetzt sind…!!!
    Ich w├╝nsche Ihnen von ganzem Herzen weiterhin…VIEL MUT und KRAFT…dies auch in Zukunft durchzustehen…!!!
    SIE sind eine sehr starke Frau und werden es schaffen… !!!
    Mit den besten W├╝nschen…Raimund Ziegler

  • Frau Kampusch, gerade habe ich Ihr Buch zuende gelesen…
    Ich bin beeindruckt ├╝ber Ihre St├Ąrke! Ich w├╝nsche Ihnen f├╝r Ihre Zukunft alles Gute und hoffe das Sie Ihr Leben so verwirklichen werden, wie Sie es sch w├╝nschen!

    Mit besten W├╝nschen N.K

  • Christiana

    Liebe Frau Kampusch,
    mein Freund und ich haben uns ihren Film angesehen, da ich ja schon von ihren Erz├Ąhlungen in den Medien wu├čte das es sehr grauenhaft war, schockierte mich der Film sehr, da ich ein sehr gef├╝llvoller Mensch bin hab ich fast die meiste Zeit geheult, zum Gl├╝ck hatte ich genug Taschent├╝cher mit. Als der Film zu Ende war, war es sehr still und man sah schockierende Gesichter, denn es war kein M├Ąrchen sondern die Wahrheit.
    Ich bewundere Sie mit welcher Kraft sie diese 8 Jahren ├╝berstanden haben und das Sie den Mut dazu hatten zu fliehen.
    F├╝r mich sind Sie ein Vorbild in jeder Hinsicht.
    Ich kann auch diese Menschen nicht verstehen die sie verurteilen, Einf├╝hlungsverm├Âgen das kennen die meisten nicht mehr, wir leben immer mehr in einer Ich-Gesellschaft.
    F├╝r mich sind sie eine h├╝bsche ,junge starke Frau , die sich nicht unterkriegen l├Ąsst.
    Ich w├╝nsche Ihnen f├╝r die Zukunft alles Liebe und viel Kraft.
    Liebe Gr├╝├če, Christiana

  • Michaela

    Liebe Natascha,
    ich bin’s noch einmal, da ich Dich von Anfang an sympathisch finde! Und ich empfinde es ├╝berhaupt nicht als Vermarktung, wenn Du uns Deine Geschichte erz├Ąhlst und wenn wir sie im Film gezeigt bekommen. Im Gegenteil: Letztendlich m├Âchten doch viele wissen, wie es war. Und es sollten auch viele wissen! Du kl├Ąrst uns auf ├╝ber das, was Menschen, was Kinder, in solchen Situationen erleben k├Ânnen. Dieses Leid darf doch nicht ├╝bersehen werden! Ich w├╝nsche Dir von Herzen Menschen, denen Du vertrauen kannst und mit denen Du sehr, sehr viel lachen kannst! Viele Gr├╝├če von Michaela

  • Kerstges Angela

    Liebe Natascha!

    Diese Mail kommt aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens. M├Âchte dich auch moralisch damit unterst├╝tzen. Bitte lass dich nicht auf deinem Lebensweg beirren von negativen Kritiken. Leider ist die Mehrheit so negativ und herzlos in der heutigen Zeit. Das ist die „moderne“ Welt, in der darin zu leben dir ja viele Jahre nicht wirklich m├Âglich war.
    Bitte gehe weiter unbeirrt deinen Weg, den du fuer dein Schicksal als geeignet empfindest.

  • Kerstin

    Hallo Frau Kampusch,

    ich habe gerade erst Ihr Buch zu Ende gelesen. Man wei├č nicht recht, welche Worte man benutzen soll, um das zu beschreiben, was in einem vorgeht, wenn man Ihre Geschichte liest. Sie ist schockierend, aufw├╝hlend, man ist st├Ąndig hin und her gerissen und ganz bei Ihnen, versucht, Ihre Gef├╝hle und Gedanken dieser Zeit zumindest ein kleines bisschen nachzuvollziehen und doch wird man es nie schaffen, da man selbst nicht in dieser Situation war. Ich bin beeindruckt von Ihrer gro├čen St├Ąrke, diese Zeit hinter sich gebracht und ├╝berlebt zu haben! Ich sende Ihnen mein ganzes Mitgef├╝hl und v. a. weiterhin sehr viel Kraft f├╝r Ihren weiteren Weg!

    Liebe Gr├╝├če,

    Kerstin

  • Pavla B.

    Eine Freundin gab mit das Buch „3096 Tage“ und obwohl es mich sehr bewegte, mag ich mir den Film nicht noch ansehen, denn mir ist unvorstellbar, bei so einer Geschichte quasi zum regungslosen Zeugen zu werden. Und sei es auch nur f├╝r die vermeintlich kurze Dauer eines Filmes. (Mir hat das Buch schon immer wieder Fluchten zur├╝ck in meine Wirklichkeit erzwungen.)

    Gut, dass sich sich von den Anfeindungen nicht zum Schweigen und Ducken bringen lassen!

  • Rosmarie

    Liebe Natascha!
    Ich m├Âchte dir sagen, dass ich dich sehr bewundere. Ich habe dein Buch gelesen und deinen Film angesehen und es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass das die Wahrheit ist. Versuche den Menschen zu verzeihen, die diese Wahrheit nicht annehmen k├Ânnen, selbst wenn es deine Eltern sind. Sie hatten auch eine harte Zeit. Ich wei├č nicht, wenn es mir passiert w├Ąre, ob ich deine St├Ąrke entwickeln h├Ątte k├Ânnen. Ich hoffe, dass du alles verarbeiten kannst und Menschen findest, die dich wirklich lieben. Vielleicht meldest du dich einmal bei mir. Wenn nicht, dann w├╝nsche ich dir alles Gl├╝ck der Welt. Deine Rosmarie

  • Liebe Frau Kampusch,

    Ihr Buch habe ich noch nicht gelesen, obwohl ich es im Jahr 2010 in der Hand hatte, doch es steht mittlerweile in meinem B├╝cherregal. Den Film habe ich mir im Kino angesehen. Ich m├Âchte Ihnen meine allergr├Â├čte Hochachtung und Respekt aussprechen. Ich finde es nach diesen Erlebnissen, die Sie erleiden mussten, ausgesprochen mutig, aber auch absolut wichtig, dass Sie an die ├ľffentlichkeit gehen – trotz aller Widrigkeiten! Dies gibt ein klein wenig Hoffnung und Zuversicht, dass die Menschen etwas achtsamer und respektvoller miteinander umgehen und v.a. nicht immer wegsehen, wenn es ungem├╝tlich wird. Bitte behalten Sie Ihre St├Ąrke und Ihr Selbstbewusstsein und lassen Sie sich zuk├╝nftig von Menschen, die Sie und Ihre Handlungen nicht verstehen, nicht beirren. Ich w├╝nsche Ihnen aus tiefstem Herzen alles erdenklich Gute.
    Sabine

  • Kathrin

    Liebe Natascha,
    deine Geschichte hat mich sehr ber├╝hrt ! Dein Buch hat mir sehr viel Kraft gegeben. Ich bewundere deine St├Ąrke, durch die dein Peiniger dich nicht brechen konnte. Deine Geschichte lehrt mich, dass man das Leben mehr sch├Ątzen sollte ! Und welch ungeahnte Kr├Ąfte in uns stecken k├Ânnen, wenn es ums ├ťberleben geht ! Du bist mir ein Vorbild – ich versuche im Umgang mit meiner schweren Krankheit (MS) diese Erkenntnisse umzusetzen ! W├╝nsche dir von Herzen weiterhin viel Kraft, und dass du deine Erf├╝llung findest im Leben ! Lass dich nicht unterkriegen von dem Unverst├Ąndnis mancher Mitmenschen !
    Kathrin aus Deutschland

  • Elke Sch├╝mann

    Guten Abend Frau Kampusch,
    ich habe nun zum 2. Mal Ihr Buch gelesen und auch den Film gesehen. Die Fassungslosigkeit dar├╝ber l├Ąsst sich f├╝r mich erneut kaum in Worte fassen. Man kann einfach nicht nachvollziehen, zu welchen Grausamkeiten ein einzelner Mensch imstande ist. Dass Sie nach dieser wahnsinnig langen Zeit des Gefangenseins ├╝berhaupt noch einen Teil von sich selber retten konnten, grenzt f├╝r mich an ein Wunder. Bitte lassen Sie sich nicht durch negative Schlagzeilen beeinflussen- diese Menschen wissen es einfach nicht besser!
    Viele Gr├╝├če aus Duisburg
    Elke

  • Christa

    Liebe Frau Kampusch,
    heute habe ich mir zusammen mit meiner Nichte, die in Ihrem Alter ist, den Film angesehen. Im Anschluss waren wir beide sprachlos ob dieser unvorstellbaren Grausamkeit, die Sie erlitten haben. Die Beklommenheit und das Entsetzen wirklich aller Kinobesucher war f├Ârmlich greifbar.
    Wir w├╝nschen Ihnen von Herzen, dass Sie f├╝r sich einen Weg finden, Ihr Leben lebenswert zu gestalten und in eine hoffnungsvolle Zukunft zu schauen. Daf├╝r w├╝nsche ich Ihnen alles erdenklich Gute und viel Kraft
    Christa

  • Mailin

    Liebe Natascha Kampusch,

    gerade habe ich Ihr Buch fertig gelesen und bin zutiefst ger├╝hrt und beeindruckt ÔÇô von Ihrer Tapferkeit, Ihrem Mut, Ihrer intelligenten Sichtweise und Ihrer F├Ąhigkeit, Unfassbares so schl├╝ssig in Worte zu fassen!

    Ich w├╝nschte, Sie w├╝rden keine verurteilenden Reaktionen erhalten von Menschen, die es nicht besser wissen oder es nicht besser wissen wollen. Sie machen auf mich den Eindruck, dass Sie Ihre Vergangenheit bewundernswert gut aufgearbeitet und „aufger├Ąumt“ haben, dass Sie sehr klar sehen und mit sich im Reinen sind ÔÇô und so hoffe ich, dass diese bl├Âden Reaktionen Sie nicht wirklich treffen k├Ânnen. Gleichzeitig habe ich das Bed├╝rfnis, Ihnen meine Sympathie und Wertsch├Ątzung mitzuteilen – und gl├╝cklicherweise tun dies viele, viele andere auch!

    Was ich aus Ihrem Buch gelernt habe:
    – Wie wichtig es ist, Kinder ernst zu nehmen und Ihnen so viel Liebe wie m├Âglich mitzugeben, um es Ihnen zu erm├Âglichen, stark und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.
    – Nat├╝rlich macht es mir gerade als Mutter Angst, dass es Menschen wie Wolfgang Priklopil gibt. Aber sie sind die Seltenheit. Wichtig ist es, auf sein Umfeld zu schauen, auf die Menschen, die wir auf der Stra├če sehen, hin- und nicht wegzugucken, wenn Eltern Ihre Kinder in der ├ľffentlichkeit schlagen, und zumindest verbal dazwischenzugehen. ├ťberhaupt, Zivilcourage zu haben.
    – Und ich habe gelernt, dass Sie kein fremdes, verst├Ârtes Wesen sind, sondern ein ganz normaler Mensch, wenn auch mit einer f├╝r Ihre jungen Jahre beeindruckenden Weisheit und St├Ąrke, eine so schwere Vergangenheit zu tragen.
    Ich danke Ihnen f├╝r Ihre Offenheit und Ihre Einblicke in ihr Leben! Und ich w├╝nsche Ihnen eine gl├╝ckliche Zukunft mit guten Freunden, die Sie sehen ÔÇô und m├Âglichst viel Unbeschwertheit.

    Herzliche Gr├╝├če
    Mailin

  • Eva Wrobel

    Hallo Natascha,
    ich habe gerade den Film 3096 gesehen und bin ├╝berw├Ąltigt. Ich bewundere Deinen Mut und Deine Art mit so einer schrecklichen Situation umzugehen. Ich wei├č nicht, was sich Deine Kritiker denken, wenn sie schlecht reden… unfassbar. Ich hoffe, dass Du weiter so viel Kraft hast und dich von den negativen Stimmen nicht beirren l├Ąsst. Die wenigsten h├Ątten das geschaftt was Du so lange durchgehalten hast. Ich glaube, dass wir alle noch viel von Dir lernen k├Ânnen. Nach dem Kinofilm war es mir einfach ein gro├čes Bed├╝rfnis, Dir zu schreiben und Dir meinen Respekt auszusprechen. Ich w├╝nsche Dir alles Gute
    Viele Gr├╝├če aus der Eifel,
    Eva

  • Jazz Woge

    Liebe Natascha
    Gerade habe ich das Buch zugeklappt und bin fertig mit dem lesen….
    Ich selber bin Opfer von Gewalt und bin am Dankbarsten ├╝ber deine Ehrlichkeit dem T├Ąter gegen├╝ber!
    Passagen im Buch lie├čen mich l├Ącheln, weil ich es ├Ąhnlich erlebt habe…
    Danke f├╝r ein Buch das mich sehr ber├╝hrt hat,
    Danke f├╝r deine Ehrlichkeit
    Danke f├╝r deine St├Ąrke
    Danke f├╝rs Vorbild sein
    Danke das du so stark warst, ├╝berlebt zu haben.
    Danke
    ,

  • Marion Zymara

    Liebe Natascha Kampusch,

    ich komme grade aus dem Kino, wo ich mir den Film angesehen habe. Und ich bin einerseits fassungslos dar├╝ber, was Sie ertragen mussten. Andererseits bewundere ich Ihre St├Ąrke und Kraft, mit der Sie durch diese schlimme Zeit gegangen sind, Ihrer Kindheit beraubt!
    Lassen Sie sich nicht von den negativen Stimmen beinflussen oder verunsichern, denn niemand ausser Sie selbst kann Ihre Situation beurteilen. Niemand, der so etwas Schreckliches erleben musste.
    Ich w├╝nssche Ihnen weiterhin viel Kraft und alles Gute und Gottes reichen Segen.
    Sie k├Ânnen sicher sein, es gibt sehr, sehr viele Menschen, die auf Ihrer Seite sind, und die sich nicht anma├čen, ├╝ber Ihre Beweggr├╝nde zu urteilen!
    In Gedanken nehme ich Sie herzlich in den Arm.

    Liebe Gr├╝├če

    Marion

  • Susanne H.

    Liebe Frau Kampusch – hallo Natascha,

    Ihren Film und Ihr Buch habe ich mir angesehen bzw. „verschlungen“. Denn auch ich wurde in meiner Kindheit schwer traumatisiert, wenn auch nicht in einem Kellerverlies von einem Fremden. Dennoch f├╝hle ich mich Ihnen sehr verbunden und Sie sprechen mir aus der Seele. Ich verstehe Sie SO gut!!! Die Reaktion einiger Menschen macht mich w├╝tend – mein ganzes Leben musste ich mir anh├Âren, ich solle mich mal zusammenrei├čen; an dieser und jener Stelle h├Ątte ich ja schlie├člich so und so handeln k├Ânnen; jeder habe sein P├Ąckchen; immerhin sei das lange her und und und … Seit Jahren lebe ich relativ zur├╝ckgezogen und meide Feste und zu viel Trubel. Denn ich bin sehr schnell reiz├╝berflutet. Im Beruf und in Partnerschaften habe ich leider immer wieder Probleme, f├╝hle mich unverstanden und ├╝berrollt.
    Ihr Buch hat mich derma├čen getr├Âstet – dass ich eben NICHT anders handeln konnte! Auch ich bin „erst“ mit 18 Jahren geflohen.
    Es gibt zum Gl├╝ck auch andere Stimmen – Menschen, die mir sagen, wie wunderbar ich sei und liebenswert. Auch ich m├Âchte f├╝r SIE so eine Stimme sein – Sie sind eine wundervolle, tapfere Person. Ich bewundere Sie!!!
    Sicherlich wird es Situationen in Ihrem weiteren Leben geben, die schwierig zu bew├Ąltigen sind.
    Aber ich wei├č, Sie schaffen das!!! Bleiben Sie auf Ihrem Weg und so, wie Sie sind – SIE haben ALLES richtig gemacht!!!
    Danke f├╝r Ihr mutiges, offenes Buch und Ihren Film – danke, dass Sie auch mir zu einem St├╝ck Verarbeitung verholfen haben!
    Herzliche Gr├╝├če – in Verbundenheit
    Susanne H.

  • Catarina

    Hallo Natascha!

    Ich hab den Film gestern Abend im Kino gesehen. Ich bin zutiefst verletzt und f├╝hle mich heute deswegen nicht so wohl! Ich habe mich in Ihre Lage versucht zu versetzen die ganzen 111 Minuten vom Film, war ich verk├Ârpert und es war grausam, kalt und vorallem hab ich mich hilflos gef├╝hlt. Als es Ihnen gelungen ist zu fliehen hatte ich Tr├Ąnen in den Augen, mein Herz rasste! 111 Minuten sind im Gegensatz zu 8 Jahren, nichts! Deswegen mein gr├Âsster Respekt und h├Âchste Hochachtung von Ihnen!!! Seien Sie sehr gl├╝cklich f├╝r den Rest Ihres Lebens…

    Alles Gute und Liebe
    Catarina

  • Anke

    Liebe Frau Kampusch,
    Ich habe gerade Ihr Buch gelesen und bin zutieft betroffen, was sie alles durchmachen mussten,auch die H├Âlle nach ihrer Flucht. Die Medien die das alles nicht verstehen wollen, weil sie sich auch nicht in Sie hineinversetzen k├Ânnen oder auch nicht wollen.. Es ist unfassbar.Da ich selber psychisch erkrankt bin, kann ich Sie gut verstehen. Sie werden Ihren Weg machen und nichts und niemand wir Ihnen mehr wehtun, h├Âchstens nur noch Ihre „Vergangenheit“ die verarbeitet werden muss.Ich w├╝nsche Ihnen alles erdenklich Gute f├╝r die weiteren Schritte in die Zukunft. Sie sind jetzt ihr eigener Herr, bezw. eigene Frau! Herzlich liebe Gr├╝sse Anke

  • Gabi

    Liebe Frau Kampusch
    ich habe heute den Film gesehen und bin immer noch zutiefst ersch├╝ttert ├╝ber Ihr Schicksal. Ich finde auch keine Worte, di

  • Claudia

    Sehr geehrte Frau Kampusch,

    ich habe Ihren Film gesehen und auch ihr Buch schon fast zu Ende gelesen.

    Der Film zeigt nur ein Bruchteil von Ihrem jahrelangen Martyrium.

    Ich kann nun noch mehr Ihre Auffassung dar├╝ber verstehen,
    dass Sie sich sicher waren, dass nur einer ├╝berleben kann.

    Zum Gl├╝ck sind Sie als die ├ťberlebende hervorgegangen!

    Die Gewalt, die Ihnen angetan wurde,
    die Herzlosikgeit und emotionale K├Ąlte,
    die Ihnen bei jeder Gef├╝hlsregung entgegengebracht wurde und die
    Tatsache, dass Sie niemanden hatten, dem sie sich anvertrauen konnten,
    au├čer Ihr zweites „Ich“-das Ihnen Trost spenden konnte-
    Ihnen St├Ąrke schenkte, obwohl sie eigentlich alleine waren…

    macht mich fassungslos…

    Wie kann ein Mensch so etwas ├╝berleben?
    Wie kann ein Mensch so etwas ertragen?
    Wie kann ein Mensch so etwas ├╝berleben, ohne selber ganz zu zerbrechen?

    Sie haben ├╝berlebt.
    Das zeigt Ihre St├Ąrke…

    Sie sind ein unendlich starker Mensch….
    …auch wenn Sie in eine Situation gebracht wurden in dieser Zeit-
    in der Sie lediglich aus dem Inneren „schreien“ konnten-
    weil die Mauer f├╝r einen richtigen Hilferuf viel zu hoch war,
    weil er Sie versucht hat, zu „brechen“-all die Jahre.

    F├╝r mich ist es mehr als verst├Ąndlich,
    dass Sie nicht jede Situation von Anfang an genutzt haben,
    sich zu befreien. Es w├Ąre schlicht weg ein Risiko gewesen, so wie es
    von Anfang an immer ein Risiko war, sich zu widersetzen.

    Schlie├člich hat er Sie nicht nur in seinem Verlies eingesperrt,
    sondern selbst in scheinbarer Freiheit eine Mauer um Sie herum geschaffen.
    Eine Mauer der Angst- in der Sie selbst gefangen waren.

    Sie wollten niemanden in Gefahr bringen. Sie schreiben, als ob Sie sich schuldig gef├╝hlt h├Ątten-
    die Menschen ggf. durch einen lautstarken Hilferuf – in Gefahr zu bringen.
    All das ist doch ein Indiz Ihrer au├čergew├Âhnlichen Pers├Ânlichkeit- die von Verantwortung gepr├Ągt ist- selbst wenn Sie f├╝r sich selber das Nachsehen haben, wie Sie es so ja auch schmerzlich hatten.

    Au├čerdem kam die Angst hinzu,
    dass keiner Ihnen wom├Âglich geglaubt oder Geh├Âr geschenk h├Ątte- ja,
    dass ggf. ihr Hilferuf dazu beigetragen h├Ątte, noch nicht mal die wenigen „Freiheiten“-die sie hatten, mehr Ihnen selbst zu erm├Âglichen.

    Was schlie├člich w├Ąre passiert,
    wenn Sie es zu einem „falschen“ Zeitpunkt versucht h├Ątten ?
    Was w├Ąre geschehen, wenn er es geschafft h├Ątte-
    Au├čerstehende davon zu ├╝berzeugen, dass Sie „Verr├╝ckt“ seien,
    was er vielleicht ja auch getan h├Ątte?

    Sie h├Ątten noch mehr Pr├╝gel einstecken m├╝ssen und wom├Âglich w├Ąren Sie so gar nicht mehr aus Ihrem Verlies herausgekommen….
    …vielleicht….?

    Nein,
    ich m├Âchte nicht weiter dar├╝ber nachdenken.

    So ist es mehr als verst├Ąndlich, dass Sie f├╝r sich einen Zeitpunkt der Flucht erst „finden“ mussten.

    All die Zeit haben Sie im Rahmen Ihrer M├Âglichkeiten „rebelliert“-
    so, dass Sie sich nicht klein kriegen lie├čen…

    …so, dass Sie es nicht zugelassen haben,
    dass er sie „brechen“kann…

    ….und diese St├Ąrke hat f├╝r Sie schlussendlich die Situation geschaffen,
    …irgendwann doch den richtigen Zeitpunkt der Flucht f├╝r Sie zu erkennen und diese dann auch wahrzunehmen…

    Es hat sehr lange Zeit gedauert-
    Zeit, die Ihnen genommen wurde…

    …doch auch Zeit,
    die Ihnen letzendlich das Leben nun erm├Âglicht, in Freiheit das Leben f├╝hren zu k├Ânnen,
    was Ihnen all die Jahre vorenthalten wurde.

    Als ich Ihr Buch gelesen habe-
    hab ich die „Angst“ zu einem Bruchteil dessen-
    wie Sie sie sicher erlebt haben- miterleben k├Ânnen.

    Sie konnten sich niemals in Sicherheit wiegen-
    denn Sie waren niemals sicher…

    Er hat Sie geschlagen und misshandelt-
    nur um Sie gef├╝gig zu machen…

    …um ein Leben ggf. zu f├╝hren,
    …wie er es sich ertr├Ąumt hat, zusammen mit Ihnen.

    Er wollte eine „perfekte Welt“ Welt f├╝r sich erschaffen-
    die es von Anfang an durch sein Unrecht, das er Ihnen antat, nie gegeben hat.

    Doch er hat die „Rechnung“ ohne Sie gemacht-
    all die Jahre.

    Er hat eine gro├če Straftat an Ihnen begangen,
    Sie bedroht und geschlagen,
    Ihnen die Kindheit geraubt…

    doch am Ende hat sein Unrecht NICHT gesiegt, wenn man von „Sieg“ ├╝berhaupt sprechen kann, sondern das Recht- Ihr Menschenrecht!

    Ich bin froh, dass Sie dies alles ├╝berstanden haben und w├╝nsche mir,
    dass Sie von nun an sich mehr den je auf Ihre Gegenwart konzentrieren,
    jeden Tag umso mehr als Geschenk ansehen k├Ânnen, der Ihnen umso intensiver
    ein Gl├╝cksempfinden- Tag f├╝r Tag-beschert.

    Verlieren Sie, trotz allem-
    niemals den Glauben an das Gute. Denn das „Gute“ wohnt in uns. So hat es in Ihnen immer gewohnt und war „Anker“ und „Trost“ zugleich, in einer unberechenbaren, fast aussichtslosen Situation.

    Es ist bewundernswert,
    dass Sie f├╝r sich einen Weg gefunden haben, Ihm zu verzeihen. Denn der Akt des Verzeihens bahnt Ihnen den Weg in eine hoffentlich umso sch├Ânere Zukunft.

    Sie sind ein bewundernswerter Mensch,
    dem ich all das Gl├╝ck w├╝nsche, das Ihnen all die Jahre vorenthalten wurde.

    Es gibt soviele Menschen,
    die sich von „Hass“ zerfressen lassen. Sie h├Ątten sicherlich allen Grund dazu. Doch Ihre innere St├Ąrke, bewahrt Sie vor dem Hass, der Sie erneut zu einer „Gefangenen Ihres Schicksals“ machen w├╝rde.

    Daher ist der Weg, den Sie eingeschlagen haben,
    f├╝r Sie der einzig Richtige.

    Egal,
    was all die Menschen ├╝ber Sie denken,
    solange Sie sich treu sind und auch bleiben-
    wovon ich fest ├╝berzeugt bin,
    bleiben Sie stets auf ihrem „richtigen“ Weg, der Sie niemals mehr,
    so w├╝nsche ich es mir f├╝r Sie, aus der Bahn werfen wird.

    Ich w├╝nsche Ihnen weiterhin all die St├Ąrke und Kraft,
    die Sie all die Jahre bereits hatten,
    allen Boshaftigkeiten des Lebens zu widerstehen,
    um Ihr Gl├╝ck zu finden, festzuhalten und jeden Tag aufs neue zu versp├╝ren.

    Wirklich alles erdenklich Gute f├╝r Sie, das w├╝nsche ich Ihnen aus tiefstem Herzen!

    lg, Claudia!!!

  • Elisabeth

    Liebe Natascha!
    Ich habe ihr Buch gelesen und nun den Film gesehen!
    Ich denke viel ├╝ber sie nach und bewundere sie, wie sie ruhig und gelassen dem Hass entgegen treten, der ihnen oft entgegenschl├Ągt.
    Am meisten beeindruckt mich das, was sie bei Jauch ├╝ber die Vergebung gesagt haben: „Sie h├Ątten immer sofort versucht zu vergeben, sonst h├Ątte sie der Hass zerst├Ârt“( sinngem├Ą├če Widergabe).
    Zum Film: Ich finde, dort merkt man wie sehr und banal Priklopil das wollte, was viele M├Ąnner, auch Frauen wollen, n├Ąmlich einen Menschen, den sie dominieren k├Ânnen, der ihnen ganz ergeben ist. In meinem helfenden Beruf treffe ich immer wieder auf Frauen, die ein, zwei Jahre zu ihrem „eigenen Besten“ von ihrem Mann eingesperrt wurden, wenn er das Haus verlie├č und die nach ihrer „Befreiung“ diesem Mann nachtrauern. Ich kann das verstehen einerseits und andererseits garnicht.
    Sie haben sich immer den Widerstandsgeist bewahrt, obwohl sie noch ein Kind waren, als das Schreckliche passierte. Das kann man fast nicht glauben, so gro├čartig ist das!
    Ich w├╝nsche Ihnen sosehr ein gelungenes, geborgenes, sinnvolles Leben!
    Ganz herzliche Gr├╝├če,
    Elisabeth

  • Sandra

    Hallo Frau Kampusch!

    Vorest m├Âchte ich sagen, dass Sie f├╝r mich eine der beeindruckensten Frauen sind, die es gibt!!
    Vor 2 Tagen habe ich mir Ihr Buch gekauft, und habe es sozusagen „verschlungen“, es ist einfach nur bemerkenswert wie Sie diese furchtbare Zeit ├╝berstanden haben, die St├Ąrke die von Ihnen in dem Buch beschrieben wird ist unbeschreiblich!!!

    Einer der schlimmsten Stellen in dem Buch ist f├╝r mich die Stelle in der Sie nach Ihrer Flucht die ersten Menschen die Sie trafen um Hilfe baten, und diese meinten: „Wir haben kein Handy mit“ und als Sie im Garten der Frau standen und um Hilfe baten, und die Frau meinte: „Was machen Sie in meinen Garten, steigen Sie nicht auf den Rasen“!! ECHT TRAURIG!!!!

    Damals, im M├Ąrz 1998, als ich Ihr „Vermisstenfoto“ zum ersten mal in der Zeitung sah, war ich auf den Weg zur Arbeit,und ich dachte mir, wo ist dieses kleine M├Ądchen und wird sie jemals wieder auftauchen?? Im August 2006 war ich wieder auf den Weg zur Arbeit und da war wieder ein Foto in der Zeitung, nur diesmal mit der ├ťberschrift: „Natascha Kampusch ist wieder aufgetaucht“. Es war f├╝r mich so, als w├Ąre die Zeit stehen geblieben, und ich konnte mich genau an das Foto vom M├Ąrz 1998 erinnern. Danach gab es jeden Tag einen Artikel mit diversen Vermutungen, und ich dachte mir, hat dieses M├Ądchen nicht schon genug mit gemacht, muss man Sie jetzt noch weiter qu├Ąlen? Echt traurig wie unsere Medien mit solchen Geschichten umgehen, und ich zweifelte am Verstand meiner Mitmenschen. Zu Bedenken gab mir auch, das es unsere Justiz nicht geschafft hat, den Hinweisen korrekt nachzugehen, und Sie schon fr├╝her zu befreien!!

    Bitte halten Sie weiterhin so tapfer durch, und lassen Sie sich nicht unterkriegen von den Heucheleien mancher Menschen, denn Sie sind eine bemerkenswerte starke Frau!! Ich habe versucht mich so gut wie m├Âglich auszudr├╝cken, denn eigentlich gibt es keine Worte f├╝r Ihre Genialit├Ąt!!

    Ich bedanke mich, dass Sie mir einen Einblick in die schwerste Zeit Ihres Lebens erm├Âglicht haben!!!

    Ganz liebe Gr├╝├če
    Sandra S.

  • Matthi

    Servus Natascha,

    auch wenn es f├╝r dich Zeiten gibt die sehr schwierig sind,
    h├Âre nicht auf die Menschen die dir Steine im Weg legen.
    Keiner, auch ich, wird jemals wirklich nachvollziehen k├Ânnen was du durchmachen musstest!
    Dennoch darf man deine Durchhalteverm├Âgen und St├Ąrke bewundern.
    Ich w├╝nsche dir alles gute, Gl├╝ck und viel Kraft im weiteren Leben.

    Matth├Ąus D.

  • Michael Centurioni

    Hallo, Frau Kampusch
    Nun kann der Fr├╝hling auch nach Wien kommen,
    der Winter, die dunkle Zeit und die M├Ąrchenstunden
    sind vorbei.
    Der Verstand hat wohl gesiegt!
    Der Fall ist gekl├Ąrt…
    er war es ja sowie so…
    Verschw├Ârungen sind so sch├Ân um war zu sein…
    Gruss Michael C.

  • cristina

    Hola Natascha, no tengo palabras para expresar lo que siento. No puedo imaginar el infierno, la desesperanza que sinti├│ Ud. durante a├▒os de encierro. Su foto la muestra muy triste, espero de todo corazon que logre superar un poco todo el sufrimiento, para que logre un poquito de felicidad, porque en este mundo todav├şa se puede ser feliz. No se desanime, encuentre un sentido a su vida, conozca el amor, deje la tristeza. La admiro por la fortaleza que tiene. Deseo que sea muy feliz, que logre encontrar paz en su vida. Un saludo cordial desde Chile. Cari├▒os Cristina.

  • Rase, Andreas

    9.05.13
    Sehr geehrte Frau Kampusch.
    Ich bin froh, dass es Sie gibt; Sie sind ein Licht f├╝r diese Welt! Wer immer h├Âhnisch und geh├Ąssig ├╝ber Sie spricht, hatte sicher noch nicht das ÔÇ×Vergn├╝genÔÇť, wie Sie in ein Verlies gesperrt zu werden, wie Sie nach 2 Jahren zum ersten Mal wieder f├╝r ein paar Minuten ÔÇ×drau├čenÔÇť zu sein, wie Sie Tritte und Schl├Ąge zu bekommen (S. 226 tut schon beim Lesen weh), wie Sie Hunger zu leiden, bis der Magen schmerzt, wie Sie panische Angst zu haben und im Dunkeln nicht wissen, wo oben und unten ist, usw.
    Aber was habe ich f├╝r ein Recht, diese Leute zu verurteilen, wo nur Sie allein das Recht dazu h├Ątten? Ich verstehe jede Seite Ihres Buches und mir wird klar, dass Sie noch gr├Â├čer sind als ich es begreife. Sie haben nicht nur alles ertragen ÔÇô Sie verzeihen sogar, und auch denen, die nur H├Ąme f├╝r Sie ├╝brig haben! Ja, Sie sind ein Licht f├╝r diese Welt! Ich kann nur den Hut vor Ihnen ziehen. Danke, dass es Sie gibt.
    If there’s anything that you want
    if there’s anything I can do
    just call on me and I’ll send it along
    with love from me to you
    Rase, Andreas

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