Cyberneider: Diskriminierung im Internet

Cyberneider: Diskriminierung im Internet

Inhalt

Natascha Kampusch, selbst immer wieder im Visier von Cyberattacken, hat gelernt, auch mit ungerechtfertigter Kritik zu leben. Wortlos über sich ergehen lassen will sie die jedoch nicht. Reflektiert und ungefiltert führt sie uns die sozialen Abgründe von Cybergewalt vor Augen. Diskriminierung im Internet ist längst kein Randphänomen mehr, sondern ein alltägliches Übel unserer Gesellschaft.

YouTube, Facebook, Twitter und Instagram prägen heute das soziale Miteinander. Direkt vor unseren Augen und doch fernab von Gesetz und Moral bringen Debatten um Hashtags wie #MeToo, #Ibizagate und #Climatestrike die Gemüter zum Kochen. Populismus, Sexismus und Rassismus, die Werkzeuge der Radikalen, dominieren längst Medien und Politik. Es muss ein Umdenken stattfinden, besser heute als morgen, denn eines steht fest: Es kann und darf keine Rechtfertigung für Diskriminierung geben, niemals!

»Rückblickend wird klar, dass Kampusch eines der ersten prominenten Opfer von Online-Mobs war.« (Der Standard)

Erscheinungsdatum: 9. Oktober 2019

Genre: Sachbuch/Medien

Seiten: 192

Verlag: Dachbuch Verlag

Pressestimmen

Kampusch beschreibt (…) Mechanismen von Onlinehass, schildert Fälle und zeigt Verbindungen zwischen verschiedenen Formen der Diskriminierung auf. Corinna Milborn, FALTER

Offen und erschütternd zu lesen (…). Tanja May, BUNTE

Ihr Buch „Cyberneider“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Diskriminierung und Mobbing im Netz, gegen „Populismus, Sexismus und Rassismus, die Werkzeuge der Radikalen“. Srdjan Govedarica, SWR

In ihrem neuen Buch beschreibt sie nicht nur eigene Erfahrungen, sondern hat auch die Geschichte prominenter Leidensgenossen zusammengetragen. Ein Plädoyer gegen Rassismus, Sexismus und Gewalt. Miriam Berger, WOMAN

(…) sehr lesenswertes Buch (…). Markus Lanz, ZDF

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