Frauke Ludowig spricht mit Natascha Kampusch über Beziehungen, Anfeindung & Verarbeitung

Comments

  • Marianne

    Sehr verehrte, liebe Frau Kampusch,
    erst einmal möchte ich Ihnen meine Hochachtung aussprechen. Sie beweisen Ihren Mut, Ihre Kraft und Intelligenz. Sie haben viel ausgehalten und sind daran gewachsen, haben Ihre Flügel entdeckt, genutzt und gestärkt. Und damit sind Sie sehr weit gekommen. Wenn Ihnen Hass entgegenschlägt, ist das nichts anderes, als was das Sprichwort ausdrückt: Der Sklave ist der größte Feind der Freiheit. Menschen, die nicht wissen, wie Freiheit, echte Freiheit und Unabhängigkeit, Ehrlichkeit und Geradlinigkeit geht, werden immer Angst haben vor denjenigen, die das sehr wohl wissen und es leben. (Und damit zur Nachahmung anregen. Das tut jede gute Tat und Einstellung.) Sie haben sogar öffentlich seit vielen Jahren mit Ihrem Leben, Interwievs und Büchern bewiesen, dass Freiheit geht. Dass Angst (vor Freiheit) sich in Ablehnung und auch Hass zeigen kann, zeigt aber per se nicht das Problem des Freien.
    Seien Sie weiterhin frei, geradlinig, ehrlich.
    Hochachtungsvoll,
    MvW

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