Frauke Ludowig spricht mit Natascha Kampusch über Beziehungen, Anfeindung & Verarbeitung

Comments (19)

  • Marianne

    Sehr verehrte, liebe Frau Kampusch,
    erst einmal möchte ich Ihnen meine Hochachtung aussprechen. Sie beweisen Ihren Mut, Ihre Kraft und Intelligenz. Sie haben viel ausgehalten und sind daran gewachsen, haben Ihre Flügel entdeckt, genutzt und gestärkt. Und damit sind Sie sehr weit gekommen. Wenn Ihnen Hass entgegenschlägt, ist das nichts anderes, als was das Sprichwort ausdrückt: Der Sklave ist der größte Feind der Freiheit. Menschen, die nicht wissen, wie Freiheit, echte Freiheit und Unabhängigkeit, Ehrlichkeit und Geradlinigkeit geht, werden immer Angst haben vor denjenigen, die das sehr wohl wissen und es leben. (Und damit zur Nachahmung anregen. Das tut jede gute Tat und Einstellung.) Sie haben sogar öffentlich seit vielen Jahren mit Ihrem Leben, Interwievs und Büchern bewiesen, dass Freiheit geht. Dass Angst (vor Freiheit) sich in Ablehnung und auch Hass zeigen kann, zeigt aber per se nicht das Problem des Freien.
    Seien Sie weiterhin frei, geradlinig, ehrlich.
    Hochachtungsvoll,
    MvW

    • Jessie

      Hallo liebe Natascha,
      ich höre gerade ein Podcast von dir „In extremen Köpfen: Verfolgt im Internet mit Natascha Kampusch“ und ich muss sagen total schockiert zu sein was du alles durch machen musstest unabhängig von deinem eigentlichen Schicksal! Es tut mir so verdammt weh, dass du überhaupt sowas schreckliches erleben musstest und dir dann auch noch die Zeit danach so schwierig gemacht wird! Das macht mich so unglaublich wütend wie Menschen so grausam sein können… du kannst so stolz auf dich sein und ich hoffe du lässt dir wirklich von niemandem deine Hoffnung und deinen Kampfgeist nehmen. Ich habe nicht so schlimme Dinge erlebt wie du und bekomme mein Leben trotzdem nicht auf die Reihe und trotzdem freue ich mich für dich dass du deinen Weg gehst und versuche mir ein Beispiel zu nehmen mich nicht unterkriegen zu lassen.
      Ich könnte dir noch so viele Dinge schreiben …
      Ich wollte dir nur mitteilen dass du mit mir noch einen Menschen an deiner Seite hast und vielleicht tut dir das auch gut zu wissen dass es immer noch Menschen gibt, die an dich denken und dir das Beste wünschen.
      🙂

  • Ольга

    Здравствуйте, милая Наташа! Я слышала вашу историю и была шокирована ей. Сейчас читаю книгу о произошедшем испытании в вашей жизни. Читаю и не могу не написать о том, какие глубокие и правильные мысли вы излагаете. Закупоривание любого травмирующего события , подобного вышему заточению, в рамки Синдрома – это все равно что препарирование мозга скотчем. То, какую необычайную работу вы проводили над собой с самого начала, поражает до глубины души. То, какого уровня духовности вы достигли, вызывает слезы восхищения. Я понимаю, почему люди нападают на вас, человеку свойственен страх перед неизведанным и непонятным, это вызывает отрицание , а порой и агрессию. Ваша история заставляет сердце сжиматься, ваш духовный рост пугает, ваши суждения не укладываются в установленные нормы – люди не хотят Не норму. Но Вы – Вы даете надежду, вы несете глубокий правильный посыл людям, не только жертвам, обычным людям, не имеющим представления о самих себе. Мне больно думать, что вас пытались/пытаются загнать в рамки „нормальности“ восприятия, потому что любая нормальность субъективна. Обьктивно лишь нескончаемое развитие. Я хочу пожелать вам здоровья и счастья! Извините, что на русском. Немецким не владею.

  • Treffer Petra

    Sehr geehrte Frau Kampusch, ich habe innerhalb drei Abenden ihr Buch gelesen und ich bin fassungslos was ihnen passiert ist und wie sie nach diesen Erlebnissen den Mut aufbringen weiterzuleben. Sie verdienen größte Hochachtung und Respekt und ich wünsche ihnen von ganzem Herzen das alles was sie sich vorgenommen haben für ihr Leben, gelingen möge. Alles Gute für sie und ein gutes neues Jahr 2020. In allergrößter Hochachtung für sie, Treffer Petra

  • Sandra

    ❤️

  • brigitte

    Liebe Frau Kampusch,

    habe gerade gelesen dass Sie angefeindet werden.Ich dachte,dass darf doch nicht wahr sein,nehmen Sie sich gar nichts davon zu Herzen,manche Menschen sind einfach schlecht und benehmeen sich unmöglich,dass es gar nicht Wert ist darüber nachzudenken.
    Ich hoffe, Sie habe sich von Ihrem schlimmen ERlebnissen erholt und wünsche Ihnen alles alles GUte ,viel Glück und eine wunderschöne Zeit in Zukunft.Jetzt verstehe ich warum manche sagen:SEid ich die Menschen kenne,liebe ich die Tiere,die ja auch leider von vielen Menschen sehr schlecht behandelt werden und sich nicht dagegen wehren können.

    Herzliche GRüße

    Brigitte

  • Nicole F.

    Ich habe jetzt erst das Buch gelesen.
    Zum einen war ich schockiert vom Ausmaß der Gewalt, der Sie ausgesetzt waren. Das zu überstehen scheint wie ein Wunder. Was mich beinahe noch mehr schockiert hat, als die Flucht endlich geglückt ist, die mangelnde Hilfsbeteitschaft der Angesprochenen. Unfassbar.
    Ich wünsche Ihnen, dass Sie weiter Ihren Weg gehen und das Erlebte weiterhin nicht gewinnen lassen.

  • Alice Baertsch

    Frau Kampusch ist für mich eine grosse Heldin und ein riesen grosses Vorbild und es ist für mich unfassbar und nicht zu verstehen, warum sie von einigen Menschen so sehr angefeindet wird. Sie hat so viel schlimmes über sich ergehen lassen müssen und versucht aber trotzdem tapfer und mutig ihr Leben weiter zu leben. Sie kämpft sich so toll druch, lernt, schreibt Bücher, ist interessiert und drückt sich so eloquent aus. Sie ist eine wunderschöne Frau mit so viel Stärke und Ausstrahlung. Ihre Stärke gibt auch mir wieder Mut. Nach all dem was geschehen ist wieder weiter leben zu können, ist ganz bestimmt nicht einfach für sie. Viele andere Menschen an ihrer Stelle, hätten das nicht geschafft. Sie hat so tapfer und mutig wieder zurück ins Leben gefunden, wofür ich sie sehr bewundere und achte. Unsere Nachbarn klagen wegen nichts und sie ist dankbar und beklagt sich nie obwohl sie mehr als genügend Gründe dafür hätte. Sie ist und bleibt stets souverän, ehrlich und ist authentisch. Das finde ich toll. Warum einige Menschen sich ihr gegenüber so frech und entwertend verhalten, ist mir nicht klar und schockiert mich bis auf die Knochen. Anstatt, dass ihr die Mitmenschen Respekt und Achtung schenken, wird sie von ein paar frustrierten und bösartigen Menschen grundlos kritisiert und in Anbetracht dessen, was sie bereits in ihrem Leben schon hat alles durchstehen müssen, ist das umso schlimmer. Ich habe aller grössten Respekt vor Frau Kampusch und wünsche Ihr weiterhin alles alles Gute und weiterhin viel Erflolg.

  • Carola Wannenmacher

    Liebe Natascha,
    Ich bin ein Mißbrauchsopfer. Mein Onkel war der Täter, ich war 13 Jahre alt, als der Mißbrauch regelmäßig begann. Ich wurde seelisch in eine dunkle, kalte Welt gestoßen, in der ich völlig allein war. Es war kalt, dunkel, unerträglich………
    Vielleicht ein kleines bisschen wie in iIhrem Verlies.
    Als ich 20 Jahre alt war, schaffte ich es, mich meiner Mutter anzuvertrauen. Da ich auf keinen Fall wollte, dass die Öffentlichkeit die „Geschichte“ des Täters über mich glaubte, sah ich mich gezwungen, nicht weiterhin zu schweigen. ich zeigte meinen Onkel an.. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung. Der Täter wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.
    Später schrieb ich ein Buch über den Mißbrauch, das schließlich veröffentlicht wurde.
    Liebe Natascha, ich bin heute 48 Jahre alt und habe Ihr furchtbares Schicksal von Anfang an mitverfolgt. Die Nachricht über Ihre Entführung hat mich schockiert. Die Gedanken daran, welche Qualen Sie wohl erleiden müssen, haben mich nicht mehr losgelassen.
    Ich war voller Bewunderung und Respekt für Sie, als Ihnen die Selbstberfeiung gelang!! Ich freute mich so sehr für Sie – es war wie ein Wunder!

    Sie wurden zum allergrößten Vorbild für mich, denn ich bin schwach und ich finde keine Worte dafür, wie grenzenlos ich Sie für Ihre Stärke bewundere!
    Sie sind so eine sympathische, liebenswerte und stolze junge Frau!! Ich bin fassungslos, wie ein Mensch Hass für Sie empfinden kann. Ich war völlig schockiert, als diese Hasswelle Sie überrollte. Niemals hätte ich das verkraftet, aber auch das haben Sie geschafft. Obwohl es Ihnen bestimmt oft genug schlecht geht, und die Erinnerung an die schlimme Zeit in Gefangenschaft sie immer wieder einholt, schaffen Sie es nicht nur, Kraft für sich selbst zu finden, sondern helfen aktiv Menschen in Not – z.B. mit Ihrem Hilfsprojekt in Sri Lanka.
    Ich bin heute psychisch und psychosomatisch krank, bin pflegebedürftig und völlig auf die Hilfe Anderer angewiesen.
    Gerade deshalb bewundere ich sie für das, was sie in den letzten Jahren alles geschafft haben. Ich verfolge alle Ihre Projekte und es gibt mir so viel Lebensmut, wenn ich Sie in den zahlreichen Interviews erlebe.
    Ich bin überhaupt nicht aktiv im Netz, aber ich MUSSTE Ihnen einfach endlich einmal schreiben, wie sehr ich Sie bewundere und ich möchte mich bei Ihnen dafür bedanken, dass sie mir immer wieder zeigen, wie wichtig es ist, den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren!!!!!
    Ich wünsche Ihnen alles Glück der Welt – niemand hat es mehr verdient, als Sie!

  • Michael Knorr

    Hallo Frau Kampusch,
    ich habe gerade ihr Interview mit Herrn Windscheid gehört.
    Wie sie mit ihrer Lebenssituation umgegangen (vergangenheitsform) sind verdient meinen allerhöchsten Respekt!

    Auch wenn ihnen ein Buch oder ein Interview ihre „genommenen“ 10 Jahre nicht wiedergeben kann, wünschen ich ihnen von Herzen, dass sie in ihrer neu gewonnenen Lebenszeit von Menschen und Lebewesen (Pferde) umgeben sind, die sie Lieben und mit denen sie die schönen Dinge des Lebens teilen können.

    Menschen, die der Meinung sind, sie dürfte n sie für ihre Entscheidungen oder ihr Handeln kritisieren oder sogar beleidigen, tuen mir leid. Diese Menschen sind gefangene in einem dunklen Kerker ohne Hoffnung auf Rettung.

    Bleiben sie gesund und erfüllen sie ihr Herz mit Sonne und Liebe :“)

  • Nina Schmidt

    Liebe Frau Kampusch,
    seit vielen Jahren verfolge ich Ihre Geschichte. Sie sind der unglaublichste Mensch, den ich jemals gesehen habe. Ich bewundere Sie so sehr. Ihre Willensstärke und Ihre Lebenseinstellung sind unglaublich. Sie sind mein Vorbild und in vielen meiner Lebenssituationen denke ich an Ihre Worte. Sie sind für mich beruhigend und nahezu meditativ.
    Ich hoffe sehr, noch viel von Ihnen zu hören und lernen zu können. Ich liebe die Art und Weise wie sie reden, ich möchte Ihnen stundenlang zuhören.
    Das Schlimme ist, dass man sich oft von den schlechten Meinungen und negativen Äußerungen der Menschen runterziehen lässt und die positiven Zusprüche dadurch oftmals vergisst. Auch wenn das Positive doch eigentlich überwiegt.
    Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für Ihren weiteren Lebensweg.
    Mögen alle Ihre Träume wahr werden.
    Herzliche Grüße
    Nina Schmidt

  • Petra Apel

    Liebe Frau Kampusch! Ich habe gerade Ihr Buch „3096 Tage“ gelesen. Für mich sind Sie eine unwahrscheinlich starke Persönlichkeit! Das las ich in den letzten Tagen so oft an vielen Beispielen in Ihrem ersten Buch. Wie Sie es geschafft haben, dem Täter Grenzen zu setzen, ihm contra zu geben, Schmerzen und Ängste auszuhalten und schließlich die Flucht – ich habe unwahrscheinlich viel Achtung vor Ihnen! Sie haben Ihr Leben selbst in die Hand genommen und werden immer stärker. (wäre mir so etwas widerfahren, ich wäre daran zerbrochen) Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute, mögen alle Ihre Wünsche und Pläne sich erfüllen!!! Mit ganz herzlichen Grüßen Petra Apel.

  • Yvonne

    Sehr geehrte Frau Kampusch
    Ich bewundere Ihren Mut und ihr durchhalten. Diese Anfeindungen und der Hass der sie trifft ist einfach nur schrecklich. Leider ist es jedoch typisch und trifft auch andere Mädchen und Frauen von Gewalt und Vergewaltigung. In diesem „Backlash-Patriarchat“ werde „Opfer“ von Männergewalt so lange fertig gemacht, bis sie für immer Schweigen. Das ist das Ziel. Und SIE, mutig und stark, weigern sich dieser Männer-Gewalt Folge zu leisten. Wie aufmüpfig. Und mutig. Bitte machen sie weiter. Sie sind ein Vorbild für alle gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen. Und es gibt immer mehr Überlebende, die sich weigern zu schweigen und stumm zu sterben, wie es das Patriarchat von Frauen will und erwartet. Jede vergewaltigte Frau kann davon ein Lied singen. Lesen Sie das Buch von Jessika Taylor. Bleiben Sie so wie Sie sind. Es ist wunderbar, wenn auch entsetzlich anstrengend für Sie. Warum sind Menschen nur so grausam? Ich verstehe es nicht. Ich wünschen Ihnen auf alle Fälle nur das Beste. Das ist die Liebe von wirklich guten Freunden und von Tieren. Mehr kann man in dieser männlichen Welt wohl nicht erwarten. Und bitte, sterben Sie nicht. Nicht einmal seelisch. Das wäre zuviel der Ehre für diese Seelenmörder und Hass-Schleudern. Wie ich solche Männer (und einige Frauen) und das Patriarchat hasse, geht auf keine Kuhhaut. Sie zerstören und vergiften alles Gute in den Menschen. Danke, dass es Sie gibt. Liebe Grüsse aus der Schweiz.

  • Susan Hörnlein

    Liebe Natascha,

    ich bin fassungslos sowohl über das Leid was Sie ertragen mussten und haben als auch über Ihre Kraft, wie Sie das überstanden haben. Ich möchte Ihnen mein tiefstes Mitgefühl und meine Hochachtung dafür aussprechen. Gott segne Sie, auch wenn ich nich verstehe, wo er die 8 Jahre war.
    Alles Liebe.
    Susan, Deutschland, Sachsen

  • Carlos Alberto Cruz

    Quero deixar aqui minha admiração pela resistência e resiliência que voce teve em sua vida, e orando e torcendo peko seu sucesso sempre,

    Carlos Cruz

  • Babette Seide

    Liebe Natascha, ich habe deine Geschichte damals sehr erschüttert, mitbekommen und gestern den Film dazu gesehen.
    Du ha
    st eine wunderbare Resilienz und hast eine starken Willen. Ich bewundere deine schöne Kraft. Damit hast du vielen Menschen gezeigt, dass man es überstehen und schaffen kann.
    Ich wünsche Dir alles Liebe.

  • Suko

    Sehr geehrte Frau Kampusch,

    ich würde gerne wissen, ob ihr Fall der Verfassungsweg von Österreich ist, ohne Ihnen zu Nahe treten zu wollen.

    Ich finde es immer sehr schwierig die Kindheit/Jugend nachzuholen, selbst, wenn man nachweislich Spielsachen hatte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Suko

  • Vanessa S.

    Hallo liebe Natascha,

    Ich habe heute zum zweiten Mal den Film über die Entführung von dir angeschaut und es hat mich emotional so mitgenommen..es tut mir so unfassbar leid, was du durch machen musstest und ich möchte dir sagen, dass es da jemanden gibt, der dich sieht und dich liebt und dir bei steht. Es ist Jesus Christus. Er gibt dir Stärke und Trost. Ich würde dich gerne bei uns in die Gemeinde einladen. Falls du Interesse daran hast, würde ich mich freuen oder einfach darüber freuen wenn du mir antwortest über die E-mail 🙂
    Es ist so stark, dass du von deinen Erlebnissen von der Entführung sprechen kannst..danke für die Offenheit und den Mut! Du bist eine starke tolle Frau! Was du durchgemacht hast, ist sooooo krass.

    Ich wünsche dir einfach Frieden mit dem Erlebten zu leben! Der Entführer von dir bekommt das ewige Gericht für seine schlimmen Taten.
    Ich wünsche dir liebe Grüße

  • Eva Hofbauer

    Liebe Frau Kampusch, mit grosser Erschütterung habe ich Ihr Schicksal verfolgt. Den Film habe ich erst gestern gesehen und konnte lange nicht einschlafen… Man könnte Seiten mit Kommentaren füllen! Ich möchte nur sagen, dass ich es gut finde, dass Sie immer wieder Interviews geben. Solche furchtbaren Geschehnisse sollen nicht in Vergessenheit geraten! Sie haben wie durch ein Wunder überlebt, als Kind schon Mut, Kraft und unglaubliche innere Stärke gezeigt und dies kann viele Menschen dazu ermutigen, es Ihnen gleichzutun und ihr Schicksal zu bewältigen. Ich wünsche Ihnen aus ganzem Herzen alles Liebe und Gute für Ihr weiteres Leben! Was ist schon der Hass und die dumme Bösartigkeit von einigen Wenigen im Gegensatz zu den Abertausenden die Sie achten und bewundern! Herzlichst Eva H.

Schreibe einen Kommentar zu brigitte Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Start typing and press Enter to search

Shopping Cart